Artikel

Der Bienenhirte Teil 6

Nun neigt sich das Bienenjahr mit ganz großen Schnitten seinem End. Die meisten Varroabehandlungen sollten, wenn bedarf war, abgeschlossen sein. Einfüttern und vereinigen von Völkern die zu schwach sind um durch den Winter zu kommen sollte passiert sein. Nur noch eine abschließende Behandlung mit Oxalsäure zu Weihnachten. Und wenn der schlaue Imker dann alles richtig gemacht hat kann er zur nächsten Salweidenblühte mit starken Völkern in den nächsten Sommer starten.

Aber bis dahin haben die Bienen noch den langen Winter vor sich und fangen jetzt an die Winterbienen auszubrüten. Eine normal Sommerbiene durchläuft eine genau festgelegten Zyklus. Ihr Leben beginnd als kleine Putzbiene, durchläuft verschieden andere Funktionen im Stock wie füttern der Maden oder einlagern von Pollen und Nektar bis sie letztendlich eine Flugbiene wird. Spätestens nach 40 Tagen hat die Biene dann ihren Dienst getan und ihr ganzes Leben der Arbeit und dem Volk gewidmet und fällt tot vom Himmel. Ganz anders als die Winterbienen. Ihr Leben ist nicht ganz so abenteuerlich, dafür aber bedeutend länger, wenn auch nicht weniger bedeutsam für das Überleben eines Volkes. Die Winterbienen schlüpfen genau jetzt und überdauern den ganzen langen Winter in einer Wintertraube deren einzige Aufgabe es ist, das Volk warm zu halten und somit sicher über den Winter zu bringen. Erst nach der Wintersonnenwende Ende Februar, wenn die Tage wieder länger werden beginnt die Königin wieder mit der Eiablage und eine neue Generation Sommerbienen wächst heran, die das neue Bienenjahr einläuten werden. Und so beginnt der Kreislauf der Natur von neuem.

Rückblicken liegt ein spannendes Bienenjahr hinter mir. Ich habe wirklich viel gelernt, wenn auch noch nichts davon umgesetzt. Aber wie auch die Bienen weis ich, das der nächste Sommer kommt und somit auch meine Bienenvölker, auf die ich mich schon sehr freue. Aber nun haben wir erst mal eine ruhige Zeit vor uns, in der ein Imker nicht viel mehr machen kann als seine Ausrüstung aufzuarbeiten und sich Gedanken über seine Betriebsweise zu machen. Und genau das werde ich auch tun und beim nächsten mal drüber berichten. Im November haben wir den letzten Kurstag. Anlass genug das ich mir abschließend so meine Gedanken machen möchte für welche Betriebsweise ich mich im nächsten Jahr entscheiden werde.

Artikel

Oona, die schönste der Feenköniginnen

Und ein kleines Roborowski Zwerghamstermädchen, das bei uns ein Zuhause gefunden hat. Jetzt werden vielleicht einige von euch Sturm laufen und mich dran erinnern das ich doch eigentlich nur Tiere in Not aufnehmen wollte. Und wie komme ich denn dann zu so einem Zoohandlungstierchen!?  Ganz einfach, auch Hamster können in Not geraten. Ende August bin ich über diesen Artikel gestolpert und ich war entsetzt! Ich habe mich dann mal ein bisschen eingelesen was es bedeutet einem Hamster ein „Artgerechtes“ Zuhause zu geben. (Über die Frage was Artgerecht ist und was nicht, Und wer so alles meint die Spielregeln für Tierhaltung bestimmen zu wollen, werde ich in naher Zukunft hier nochmal was zu schreiben.) Es gab zwar mehr zu beachten als ich gedacht habe, Käfiggröße, Ausstattung und Futterzusammenstellung sind hier sehr Umfangreiche Themen, aber das kriege ich wohl hin. Kurzerhand das Zimmer umgeräumt, damit das 1,20 Hamstergehege auch Platz hat und Kontakt mit der Hamsterhilfe NRW aufgenommen. Die vermitteln die kleinen Notnasen von Pflegestellen in ganz NRW aus. So musste ich nicht extra bis nach Troisdorf fahren um einen Hamster abzuholen. Für mich war die nächste Vermittlungsstelle Unna. Ich hatte auch das große Glück das ein sehr nettes Mitglied der Hamsterhilfe, welches ganz in meiner Nähe wohnt, mich eingeladen hat mir ein bisschen was zum Thema Hamsterhaltung zu erzählen und mir geholfen hat Oonas Gehege einzurichten um die  Vermittlungsanforderungen zu bestehen. Aller bestens Ausgestattet mit viel Rat und Tat und einem Gehege das der schönsten der Feenköniginnen würdig ist, konnte ich dann Sonntag Abend unseren neuen kleinen Schützling abholen.

Ich hätte nicht gedacht, das sie so klein ist. Sie misst gerade mal 5cm und wiegt schätzungsweisen 25g. Und sie ist schnell! Also die Mäuse hier auf dem Hof sind lahme Schnecken dagegen. Wieselflink huscht sie durch ihr Gehege und dreht Runde um Runde in ihrem heiß geliebten Laufrad. Aber sie ist auch noch sehr scheu. Und das wird sich wahrscheinlich auch nicht nenneswert ändern. Sie ist halt ein Roborowski und die sind dafür bekannt das sie nie wirklich Handzahm werden wie beispielsweise ein klassischer Goldhamster. Aber das ist auch nicht weiter schlimm. In erster Linie soll sie ein glückliches kleines Hamsterleben führen in Ihrem Gehege das ich auf jeden Fall noch etwas ausbauen möchte. Es macht mir wirklich viel Freude dabei zuzusehen wie sie die Brücken rauf und die Treppchen runter läuft, sich in der Grasshöhle versteckt oder auf ihrem Häuschen sitzt und einen Sonnenblumenkern in sich rein stopft. Sie ist halt ein reines Beobachtungstier und da wurde ich von Anfang an drauf hin gewiesen. Und auch ich möchte an dieser Stelle noch mal eindringlichst dadrauf hin weisen. Hamster sind keine Kuscheltiere und schon gar nichts für Kinder. Hamster sind nachtaktiv so wie Oona, die sich in den letzten Tagen nicht vor 21.00Uhr hat blicken lassen. In meinen Tagesablauf passt das ganz gut. Doch sollte jeder der sich für ein solches Tier entscheide das „Warum“ hinterfragen und ob er mit der meist Menschenscheuen Art der Tiere klar kommt.

Ich für meinen Teil bin froh durch die Hamsterhilfe NRW so viel über diese kleinen Nager gelernt zu haben, das ich mich gut Vorbereitet fühle um der kleine Oona ein schönes Hamsterleben zu ermöglichen. Und sollte mal was unvorbereitetes passieren weis ich, das ich bei den engagierten Tierschützern auch immer Rat und Unterstützung einholen kann. Lieben Dank dafür und liebe Grüße auch von Oona.

Als ich ausgelöst habe hat sie da noch gesessen. So sind sie die kleinen Feenköniginnen, schnell wie das Licht.

 

 

Artikel

Das Eseltreffen

Nach meiner Eselwanderung die ich Pfingsten mit einem Mann und Esel Emil unternommen habe wollte ich mich gerne noch ein bisschen mehr mit diesen intelligenten Langohren beschäftigen und wo geh das besser als unter anderen Eselbegeisterten.

Die Besitzerin von Emil hat mir die Interessengemeinschaft für Esel und Mulifreunde empfohlen. Besonders gut hat mir an diesem Verein die Eselpost gefallen. Eine vereinseigene Zeitung die vierteljährig erscheint und zum Umfang der Mitgliedschaft gehört. Hier ist viel wissenswertes über Esel und Maultiere zu lesen. Die beste Gelegenheit sich ein bisschen mit dem Thema Haltung auseinander zu setzten. Also bin ich schnell mal Mitglied geworden. Ich habe sogar einen Mitgliedsausweis bekommen 😉
Und als Mittglied wollte ich mich natürlich auch auf dem diesjährigen Jahrestreffen der Esel und Mulifreunde blicken lassen. Da traf es sich sehr gut das es sogar ganz in der Nähe, nur knapp anderthalb Stunden von uns entfernt, statt fand.
Auf dem Veranstaltungsgelände des Reit- und Fahrverein Hasbergen trafen sich also an einem Wochenende Mitte August an die hundert Esel, Maultier, Mulis und selbst verständlich auch ihre Besitzer. Man war das schön da. Aber auch viele Nichteselbesitzer wie ich tummelten sich auf dem weitläufigen Gelände und konnte staunend bewundern, was man mit einem Esel alles so machen kann.

Eigentlich war ich am meisten gespannt auf die Gespannfahrer, da mir das Thema am besten gefiel. Eine wirklich schöne Vorstellung mal mit so einer kleinen Eselkutsche über das Land zu zuckeln… Aber irgendwie hatte ich das Gefühl das es den Esel nicht so gut gefällt.

Besser gelaunt schienen mir da ihre Kollegen beim Parcouring. Der Esel wird von seinem Besitzer durch eine Art Parcour geführt in dem es verschiedene Aufgaben zu bewältigen gibt. Das Slalom laufen um Pylonen schien den meisten noch sehr leicht zu fallen und auch das geduldige Warten neben dem Herren, um dann mit einer Packtasche beladen zu werden, kannten die meisten Tiere und bereitete ihnen wenig Stress. Aber als es dann ans angedeutete Verladen auf einen Anhänger ging, zeigten die meisten Langohren das eseltypische Verhalten, „Da muss ich erst noch mal drüber nachdenken, ob ich da wirklich rein will“ Sehr schön war aber auch hier wieder zu beobachten das ein Esel eben kein Pferd ist. Von Pferden ist man beim Verladen ja schon mal ein hektisches hin und her getrappel oder nervöses Kopfschütteln gewohnt. Der Esel hingegen bleibt einfach stehen, macht erst mal gar nichts und überlegt sich die Sache noch mal ganz in Ruhe. Die Meisten Entscheidungen fielen dann doch so aus, das der Esel nicht auf den Anhänger gegangen ist. Aber alles eben ganz ohne Stress und Hektik. Vorbildlich folgte jedoch Esel-Wallach Abraham seiner Besitzerin Judith Schmidt über den gesamten Parcour und selbstverständlich auch ganz souverän auf den Anhänger. Kunststück… Sie ist ja auch eine der bekanntesten Eseltrainerinnen und mit ihrer Lern und Arbeitsmethode ausgesprochen erfolgreich. Vielleicht werde ich bei ihr nächstes Jahr mal eine Basiskurs Eselhaltung belegen. Das wären dann vielleicht der nächste Schritt auf meinem Weg zu eigenen Eseln.

 

 

 

Bildergalerie

12tel Blick im August

Ja, es wird Herbst. Wenn auch noch sehr leise und vorsichtig. Jedoch wenn man sich diesen 12tel Blick anschaut und auch die Natur ein bisschen genauer beobachtet, weis man das wir das meiste vom Sommer gehabt haben. In den letzten Augustwochen war es Morgens oft schon empfindlich kalt, was zur Folge hatte das bei uns schon der eine oder andere Stauch anfängt seine Blätter abzuwerfen. Wobei ich diesen morgendlich Bodennebel eigentlich sehr schön finde. Auch wenn ich dann bei meinem morgendlichen Vogelfütterrundgang durch den Garten dran denken muss, die zuen Schuhe anzuziehen. Sonst hat man klatsch nasse Socken.

Ausgeglichen ist glaube ich die beste Umschreibung für das Wetter im August. Wir hatten 14 Sonnentage, 12 Tage an denen es Wechselhaft war und 8 Tage war es wirklich mies und bewölkt. Insgesammt an 14 Tagen hat es geschauert oder geregnet. Viele mögen sagen, das wir einen verregneten Sommer hatten. Aber wie letzten Monat auch schon erwähnt, fand ich das gar nicht so schlimm. Für die Natur ist es auf jeden Fall besser. Auch sind wir bis lang von den Hitzerekorden des letzten Sommers verschon geblieben. Mit einer moderaten Durchschnittstemperatur von 22,9 Grad und dem wärmsten Tag bei 30 Grad ist es im August sogar noch etwas milder gewesen als im Monat davor. So lässt es sich doch aushalten. Auch wenn der Urlaub schon rum ist.

Diesen Artikel habe ich mit dem Blog von Tabea Heinicker verlinkt. Hier könnt ihr bei Interesse nochmal alles über diese tolle Projekt nachlesen.

Artikel

Ein ganzes halbes Jahr

Ein ganzes halbes Jahr

von Jojo Moyes

Ich finde es sehr verantwortungslos diese Buch ohne Warnhinweis zu verkaufen. „Vorsicht! Nicht ohne ausreichend Taschentücher und Schokolade aufschlagen“. Selten habe ich ein Buch gelesen, das mich so berührt hat. Und damit meine ich wirklich berührt. Es gibt Stellen in diesem Buch an denen hat man das Gefühl es wird einem das Hertz heraus gerissen. Das sind wirklich körperliche Schmerzen, die noch Tage lang nachhallen.

Louisa Clark ist ein junges Ding, das in einer Kleinstadt, irgendwo im Nirgendwo mitten in England wohnt. Sie ist keine große Leuchte wie ihre hochbegabte Schwester Katrina und hat wohl auch nicht viel gelernt. Doch sie ist glücklich mit ihrer Stelle im Cafè. Sie liebt den Umgang mit Menschen und genießt den alltäglichen Austausch mit den Gästen. Bis sie eines Tages ganz plötzlich ihre Stelle verliert und sich gezwungen sieht eine neue Arbeitsstelle zu finden. Ihr Eltern sind ihr dabei leider keine große Hilfe. Sie stellen, wenn auch auf eine liebevolle Art, ihre Tochter immer wieder in einem Licht dar, das sie eher etwas tölpelhaft und dösig wirken lässt.
Doch letzt endlich findet sie eine Anstellung. Eine der wohlhabenderen Familien der Stadt sucht eine Gesellschafterin für ihren Sohn Will. Will ist auf Grund eines Unfalls vor zwei Jahren Tetraplegiker und kann nur noch seinen Kopf und in Grundzügen seine rechte Hand bewegen.
Louisas Aufgaben sind sehr überschaubar, da Will für alle pflegerischen und medizinischen Angelegenheiten einen gut ausgebildeten Krankenpfleger hat. Louisa ist lediglich dafür zuständig Will zu füttern, ihn mit Getränken zu versorgen und wenn sie sonst nichts zu tun hat, könnte sie ja auch ein bisschen den Haushalt schmeißen. Vor allem solle sie aber gute Laune und Lebensmut verspüen, da der mürrische, aber auch sehr gut aussehende Will allen Lebensmut verloren zu haben scheint.

Und an dieser Punkt fragt man sich dann warum die Stelle nur auf ein halbes Jahr beschränkt ist. Louisa bekommt nur durch einen Zufall heraus, das sie eigentlich nur eingestellt wurde, um Will neuen Lebensmut zu schenken und ihm zu zeigen wie toll das Leben auch als Tetraplegiker sein kann. Am Ende soll Will seine bereits geplanten Termin bei Dignatas absagen. Aus meiner Sicht eine unlösbare Aufgabe. Für Louisa die Herausforderung ihres Lebens, an der sie fast zerbricht.

Ich war ein bisschen überrascht, nun schon zum zweiten mal an ein Buch geraten zu sein, in dem eines der Kernthemen Sterbehilfe ist. Und die Frage nach dem Sinn des Lebens nochmal von einer ganz Anderen Seite beleuchtet wird. Ich bin auch nach diesem Buch immer noch der Meinung, das wenn ein Mensch den Wunsch hat sein Leben, über das nur er allein bestimmen sollte, beenden möchte, er auch alles Recht dazu hat. Doch kann ich jetzt vielleicht die, die allein zurückbleiben, etwas besser verstehen und warum sie so verzweifelt dagegen kämpfen.

Hach war das tragisch… Jetzt aber mal eine etwas nüchternere Betrachtungsweise dieser Lektüre.

  • Humor: Ja, in der Tat. Trotz ernster Thematik hat mich die Autorin einige Mal zum schmunzeln gebracht.
  • Fesselfaktor: 100%
  • L’amour: 200%
  • Fantasie: dieses Buch ist so prall gefüllt, mit der knallharten Realität, da ist kein Platz mehr für Fiktives.
  • Tiefgang: Ja natürlich. Ich glaube über ein solch schwieriges Thema kann man gar nicht schreiben, ohne der Erzählung einen gewissen Tiefgang zu verleihen. Man kommt schon sehr ins Grübeln. Sollte man auch mal.
  • Schreibstil: Dies ist mein erstes Buch das ich von Jojo Moyes gelesen habe und ihr Schreibstil gefällt mir ausgesprochen gut. Sie erzählt die Gesichte größten Teils aus der Sicht von Louisa. Doch es gibt immer wieder vereinzelte Kapitel, in denen andere Personen zu Wort kommen und der Leser noch einmal eine ganz andere Sicht auf die Geschehnisse bekommt. Raffiniert gemacht.
  • Cover / Titel: Ein Cover wie so viel und ein Titel, der erstmal nichts sagend ist. Hätte mir eine Kollegin das Buch nicht empfohlen, ich hätte es bestimmt nicht gelesen. Gut fand ich aber, wenn man erstmal angefangen hat zu lesen, bekommt man durch den Titel eine gewissen Vorahnung worum es wirklich geht.
  • Empfehlenswert: Sicher ja, Aber wirklich nur für Leute die gute Nerven haben und an der Thematik interessiert sind. Aber ich finde auch, das Sterbe Hilfe ein Thema ist, das uns alle mal treffen kann. Will’s Schicksal zeigt uns wie schnell es gehen kann.
Bildergalerie

Topflappen können auch schön sein

Ich dachte mir ich mach mal was brauchbares. Und auf der Suche nach selbigen bin ich bei Pinteres über eine Anleitung für diese wunderschönen Topflappen gestolpert. Zwar leider alles auf Englisch, aber so schwer kann das doch nicht sein. Das hier kraus-links gestrickt wurde liegt ja auf der Hand und das ich 14 Maschen anschlagen und 24 Reihen runter stricken soll, so viel Englisch konnte ich dann gerade noch. Eigentlich ist man dann auch schon fast fertig. Wenn man dann noch weis wo man das Leder herbekommt. Ich fand das, auch in Zeiten von Internetshopping nicht ganz einfach. Wenn ich da jetzt einfach was bestelle ist es vielleicht zu dunkel, oder zu hell. Zu fest oder zu weich. Ich finde sowas muss man doch einmal in der Hand gehabt haben. Aber wo bekommt man den heut zu Tage noch Leder in einem Geschäft her? Ihr werdet es nicht glaube. Beim Schuster um die Ecke im Ort wurde ich tatsächlich fündig. Fabelhaft.

Für die, die diese netten Lappen, welche sich übrigens auch ganz toll als Geschenk eignen, einfach mal nach stricken wollen. Die Kordel habe ich hier gekauft. Gestrickt habe ich mit einer 9ner Nadel. Und ich habe nach ersten Versuchen, mich entschieden die Lappen etwas größer zu machenals in der Anleitung angegeben. Ich habe 20 Maschen angeschlagen und einfach so lange gestrickt, bis ich ein Quadrat hatte. Auch die Schlaufen habe ich etwas anders angebracht, wie in der Anleitung abgebildet. Anders sind mir immer die Nieten durch die großen Maschen gerutscht. Ich weis beim besten Willen nicht wie die das fest bekommen haben.