12tel Blick im Juni

12tel Blick Juni

So schön der Mai auch war, so wurde doch das Wetter Anfang Juni schon fast zu einer Trockenzeit. Da hat man schon richtig Mitleid, mit den durstigen kleinen Maispflanzen auf dem Feld. Und auch der Rasen ist stellenweise schon ganz verbrannt.
Aber dann kam der lang ersehnte Regen. Wie auch am 21.06., als ich diese Aufnahme gemacht habe. Kurz danach fing es so richtig schön an zu schütten. Ich könnte schwören, einen tiefen Seufzer von Feld her gehört zu haben. Da wird einem erst so richtig bewusst, wie angewiesen die Landwirte auf das Wetter sind, und was es ihnen beschert.

Im Laufe des Juni hat unsere Kastanie all ihre schönen Blüten verloren und wird jetzt von der Heckenrose abgelöst. „Lieber wär ich eine Hagebutten in der Hecke, als eine Rose in deiner Gnade“ Na? wer hat das gesagt? Ich liebe diese Zitat…Und ich mag auch Heckenrosen. Die erinnern mich immer an die Urlaube auf Sylt .

Aber zurück zu Thema. Die jawohl deutlichste Veränderung auf unserem 12tel Blick im Juni ist… na klar, die Mastholter Schützenfest Fahne. Die habe ich doch wirklich gut getroffen oder? Und dabei mag ich Schützenfeste noch nicht mal. Und schon gar nicht das in Mastholte.
Aber so will es die Tradition, das am Wochenende vor Schützenfest im ganzen Bezirk die Fahnen aufgehangen werden. Da wird jedes Jahr ein riesen Zampano von gemacht. Aber so ist das halt auf dem Land. Mitgehangen, mitgefangen!

Diesen Artikel habe ich mit dem Blog von Tabea Heinicker verlinkt. Hier könnt ihr bei Interesse nochmal alles über diese tolle Projekt nachlesen.

3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

    • Also zum einen bedeutet sie, das in dieser Gemeinde Schützenfestzeit ist. Unsere Gemeinde heist St.Jakobus Auf der Fahne zusehen ist die Kirche, St. Jakobus und rechts und links zwei Eichenblätter. Die Eichenblätter stehen für den Namen Mastholte. Mastholte heist der Ort, weil früher hier sehr viele Eichenwälder standen, in denen die Schweine gemestet wurden. Holte ist ein alter Begriff für Wald. Na ja, und grün/weiß sind die typischen Schützenfestfarben. Eigentlich stammen Ben und ich aus einer sehr schützengeprägten Familie. Unsere Großmutter hat jeden Tietel, den man im Schützenverein tragen kann bekleidet. Aber irgendwie ist der Funke da nicht übergesprungen. Ich kann mit diesem ganzen Schützending nicht viel anfangen und Ralf und ich sind warscheinlich auch die einzigen Mastholter die nicht im Schützenverein sind. Wenn das öffendlich wir, werden wir bestimmt mit Mistgaben aus dem Ort gertieben. Also nich weitersagen 😉

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