12tel Blick im Oktober

12tel Blick

Endlich ist er ab, der Mais. Und man kann wieder lang über die Felder schauen. Für ich ist das immer wie ein Aufatmen. In den Sommermonaten sind wie ganz von Mais umgeben. Und um so höher er wächst, um so weniger kann man sehen. Meine Schwiegermutter findet das ganz toll. So kann einem wenigstens Niemand von der Straße aus in den Garten, oder gar ins Haus schauen. Aber ich schaue halt gerne. Auch bei anderen in den Garten, oder ins Haus. Aber vor allem schaue ich gerne wer alles so vorbeikommt. Wie gerade eben die alte Frau, die hier jeden Tag mehrmals in einem Putzkittel vorbeiläuft. Seit wann hat die denn einen Hund?
Ich bin immer noch sehr erstaunt wie lange es dauert, bis wirklich alle Blätter sich herbstlich gefärbt habe. Erst jetzt, ende Oktober ist unsere kleine Kastanie so richtig gelb geworden. Wogegen die Kopfweiden, die man dank der Maisernte aus diesem Blickwinkel wieder sehen kann, sich noch stetig weigern, sich von ihren Blättern zu trennen. Aber immerhin haben sich die Außentemperaturen in der vorletzten Woche der Jahreszeit angepasst. Wir hatten sogar schon so einige Male den Ofen an. Sehr zur Freude unseres alten Hundes.

Diesen Artikel habe ich mit dem Blog von Tabea Heinicker verlinkt. Hier könnt ihr bei Interesse nochmal alles über diese tolle Projekt nachlesen.

1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.