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12tel Blick im April

12tel Blick im April

Im Märzen der Bauer die Rösslein anspannt…

Nun gut, März war ja schon und aus den „Rösslein“ sind 170PS geworden. So ändern sich die Zeiten. Ich freue mich aber trotzdem immer wieder, wenn ich an den wenigen Tagen im Jahr zuhause bin, an denen auf unserem Land gearbeitet wird. Ich schaue dann immer ganz gespannt zu. Zum Glück haben wir einen wirklich guten Pächter. Wenn der einmal im Jahr Gülle fährt, grubbert er das, wie auf dem 12tel Blick zu sehen, gleich unter. Dann stinkt es auch nicht so.

Ich gebe auch zu, das ich dieses Bild schon ganz früh im Monat geschossen habe. Aber seit dem ist auch nicht mehr viel passiert. Noch ist keine Saat im Boden. Wir sind aber auch nicht wirklich gespannt was es denn werden wird. Wahrscheinlich wie schon so oft Mais.

Ich habe gerade mal in den April des Jahres 2015 zurückgelesen und mit erschrecken festgestellt, das wir dieses Jahr doch sehr zurück sind. Letztes Jahr zu dieser Zeit haben wir bereits die Gartenmöbel rausgeholt, die Blumen eingetopft und angegrillt. Davon kann in diesem Jahr noch nicht die Rede sein. Wenn ich mal so rausschaue, oder einen mutigen Blick auf den Wetterbericht werfe ist das leider auch noch ein bisschen hin. Aber Geduld ist ja bekanntlich eine Tugend und ich bin mir sehr sicher, das der Sommer schon noch kommt.

Diesen Artikel habe ich mit Tabea Heinicker verlinkt. Auf ihrem Blog könnt ihr bei Interesse noch mal alles  über dieses tolle Projekt nachlesen.

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Fundstück

Oft lese oder höre ich von anderen, was sie immer alles tolles auf dem Sperrmüll gefunden habe. Ich kann das dann immer gar nicht glauben, das manche Leute so schöne Dinge nicht mehr haben wollen und einfach achtlos an die Straße stellen. Außerdem finde ich nie so schöne Sachen. Wenn ich mal an einen Speermüllberg an der vorbeikomme, fahre ich schon extra langsam um zu kucken, ob was brauchbares dabei ist. Irgendwie habe ich da nie Glück. Bis zu unserem letzten Urlaub an der Nordsee. Seht plötzlich dieser wunderschöne Stablehner irgendwo im niergendwo, ganz allein und verlassen am Straßenrand. Ich bin mir sicher der hat da auf mich gewartet. Also…nich lange schnacken, Stuhl einpacken!

Und somit pläsentiere ich eich heute voller stolz meinen ersten offiziellen Sperrmüllfund im Orginalzusand. Was die Nordlichter alles so wegscheißen.

Maße:
Höhe: 82cm
Breite: 45cm
Sitzhöhe: 45cm

Leider schon verkauft!

Artikel

Silber – Das dritte Buch der Träume

Silber – Das dritte Buch der Träume

von Kerstin Gier

Das ist schon immer das blöde an diesen Trilogien. Meistens dauert es ein Jahr, bist der nächste Band rauskommt und man hat mittlerweile schon wieder vergessen um was es geht. Das ist ja das schöne am regelmäßigen bloggen, man kann dann zurückblättern und nachlesen was bis dahin im ersten und zweiten Band geschah. Oder wie Mama immer sagt: „Warte bis alle drei Teile draußen sind und erst dann anfangen zu lesen“ Aber bitte, wer hat denn so viel Geduld? Ich jeden Fall’s nicht.

Der nun dritte und letzte Band der Traumtrilogie ist wie auch die ersten beiden Bände schon, ein locker leichtes Lesevergnügen für alle Fan’s von Teeny-Fantasy-Romanen. Ich fand’s super!
Die Geschichte um Liv, Henry, Mia, Grayson und all die anderen geht eigentlich genau so weiter, wie sie in Band zwei geendet hat, nur mit dem Unterschied, das die Zügel etwas angezogen werden. Mittlerweile geht es um die Gefahr der Gedankenmanipulation und die Angst vorm ersten mal… Wobei das eine mit dem anderen nichts zu tun hat. Das wäre dann doch eine Spur zu heftig für einen Teeny-Roman. So bleibt Frau Gier immer schön brav in skandalfreien Gewässern und baut doch auf ihre ganz eigene Art einen Spannungsbogen auf, der es einem sehr schwer macht das Buch aus der Hand zu legen. Aber es ist auch ein recht kurzweiliges Vergnügen. In der gebundenen Ausgabe ist diese Buch zwar stattliche 464 Seiten stark, doch entweder ist die Schrift sehr groß gedruckt, oder ich lese schneller. Für dieses spannende Finale mit Showdown habe ich nur drei Tage gebraucht. Für mich ist das schon sehr sportlich.

Besonders gut hat mir übrigens der Tittletattleblog gefallen. In der Geschichte eine art Tratsch-Blog über den Schulalltag. Geschieben von einer gewissen „Secrecy“, die ihren Lesern und Opfern immer eine Schritt voraus war und deren Identität nur eine auf die Schliche kam. Im waren Leben gibt es diesen Blog aber wirklich. Wenn er auch leider mit der Veröffentlichung des letzten Bandes, seinen ebenfalls letzten Eintrag hatte.
So hat halt jede Geschichte dann doch ihr Ende.

Und da ich endlich mal eine Linzparty für Buchvorstellungen gefunden habe, verlinken ich diesen Artikel direkt mal mit niwibo’s Buch-Rezensionen.

 

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Reliefkissen und was Mama dazu sagt

Reliefkissen_1

Rosa mag ja Trend sein, aber für mich gibt es nichts schöneres als Blau. In allen Nuancen, die die Wollindustrie zu bieten hat. Und wenn ich schon mal zwei so schöne Blautöne habe, wollte ich auch ein besonders schönes Muster mit ihnen ausprobieren. Und im Endeffekt ist es das ja auch geworden. Zum einen haben wir hier schöne Blockstreifen, die ich immer nur in eine Richtung mit festen Maschen gehäkelt habe. So erzielt. man ein sehr schön gleichmäßiges Maschenbild. Muss am Ende aber auch sehr viel Fäden vernähen. Zum weiten habe ich versucht mit einem tiefergestochenen Stäbchen zu arbeiten, das immer um eine Masche versetzt gearbeitet wird. Dadurch entsteht eine schöne Reliefwirkung, die sich diagonal über das Kissen zieht und Hellblau und Dunkelblau mit einander verbindet.

Und wenn man diese Technik beherrschen würde, wäre es bestimmt auch ein tolles Kissen geworden. Irgendwie hat sich die ganze Arbeit aber total verzogen und alles war ganz schief. Das war sicher so nicht im Sinne des Erfinders, aber auch schon relativ früh abzusehen. Nun habe ich trotzdem weiter gemacht. Ich dachte mir, das wird vielleicht noch besser. Das ist wie mit einem schlechten Buch. Das kann ich dann auch nicht mitten drin weglegen. Vielleicht wird es ja noch besser. Wurde es aber leider nicht. Statt dessen wurde es ein sehr schiefes und knubbeliges Kissen, was man auf den Fotos zum Glück nicht all zu deutlich sieht.

Da ich das Muster aber trotzdem sehr schön finde, blaue Dinge sowieso über alles liebe und die Wolle einfach viel zu flauschig und weich ist, um es ungeliebt in die Ecke zu knallen (das hat es wirklich nicht verdient) habe ich es meiner Mama geschenkt. Das ist ja das schöne an den Mamis. Man kann noch so scheußliche Sachen malen, bastel, kochen, oder eben auch häkeln. Eine Mami finden immer alles toll was von ihren Kindern kommt. Tanten übrigens auch.

Und weil heute Dienstag ist habe ich diesen Beitrag noch schnell mit den „handmadeontuesday“ verlinkt. Wer Lust auf Handgemachtes hat sollte hier mal reinschauen.

Mittlerweile ist es auch schon Donnerstag. Da verlinken ich diesen Beitrag auch gerne noch mit dem Dekodonnerstag bei der lieben Moni