12tel Blick im Juni

12tel Blick im Juni

Im Mai habe ich noch gerufen, das alles viel zu trocken wäre. Das nehme ich jetzt mal schnell wieder zurück. Das war ja ein verregneter Monat. Zum Glück hielten sich bei uns die Wassermassen noch in Grenzen und ich bin einmal mehr froh, das wir keinen Keller haben, der volllaufen kann. Dafür haben wir aber eine Scheune. Und in der stand in der Tat auch einmal das Wasser bedenklich hoch, so das wir es abgepumpt haben. Aber auf so etwas sind wir, dank meines weitsichtigen Gatten gut vorbereitet.
Anderer Orts lief das nicht so glimpflich ab.

Aber wenigstens die Vegetation hat profitiert von den Wettereskapaden der letzten Wochen. Der Mais ist Raketenartig in die Höhe geschossen und mit rasenschneiden kommt man gar nicht hinterher. Ach ist auch egal. Wer will schon einen sauber gemähten Rasen. Der Naturgarten mit Wildwuchs soll ja schwer im kommen sein.

Diesen Artikel habe ich mit dem Blog von Tabea Heinicker verlinkt. Hier könnt ihr bei Interesse nochmal alles über diese tolle Projekt nachlesen.

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. jetzt bin ich ja ganz hin und weg. was dir da so alles gelingt! ein lila feld im februar – wunderschön. ein landwirtschaftliches fahrgerät im einsatz. schnee. ein regenbogen. und dann das wunder zwischen mai und juni, welcher außerirdische hat denn das zeugs da so schnell hingepflanzt? der schatten verrät es, du hast einen fensterblick gewählt und bekommst immer alles mit ;o) toll! bin begeistert.

    liebe grüße . die tabea

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