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12tel Blick im Dezember

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So präsentierten sich die Weihnachtstage des Jahres 2016. Grau, verregnet und eigentlich genau das richtige um sich einzukuscheln und unter den Tannenbaum zu verkriechen. Mir hat’s gefallen. Und so schnell und plötzlich wie Weihnachten vor der Tür stand ist es dann auch schon wieder vorbei. Und es hat auch gar nicht weh getan.

So geht das Jahr nun ebenso wie meine Bilderreihe 12tel Blick 2016 zu Ende. Und wenn ich mir alle Bilder nochmal anschaue die mich über das Jahr begleitet haben, dann kommt da schon die eine oder andere Erinnerung hoch in der man schwelgen kann. Aber auch solche die man lieber zur Seite schieben möchte. Es war halt ein sehr stürmisches Jahr. Aber alles in allem auch ein sehr buntes Jahr. Es gab Rot, es gab Gelb und vor allem viel Grün. Und einmal sogar alle Farben des Regenbogens.

Aber nun genug der Rückblicke. Ab morgen wird nach vorn geschaut. Und somit auch auf einen neuen 12tel Blick, der in Bezug auf die Motivwahl die letzten beiden Jahre weit in den Schatten stellt (das ist jetzt nicht lichttechnisch gemeint). Ich hoffe ich habe euch jetzt schon mal ein bisschen neugierig gemacht auf den nächsten 12tel Blick, die mir einiges mehr abverlangen wird als seine beiden Vorgänger.

Diesen Artikel habe ich mit dem Blog von Tabea Heinicker verlinkt. Hier könnt ihr bei Interesse nochmal alles über diese tolle Projekt nachlesen.

 

 

Artikel

Jahresrückblick 2016

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Gerade habe ich mir mal den Jahresrückblick vom letzten Jahr durchgelesen und somit auch meine Wünsche und Projekte für 2016 nochmal vor Augen geführt. Nun ja, das mit den umfangreichen Polsterarbeiten wurde wohl nichts. Aber vielleicht dann nächstes Jahr. Nähen kann ich immerhin schon.
Den Bücherbollerwagen habe ich damals angekündigt, dann umgesetzt und er ist auch wirklich toll angenommen worden. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal für die vielen Bücherspenden auch aus dem Freundeskreis. Weiter so, denn ohne Bücher keine Bollerwagen. Und den soll es doch nächstes Jahr mit ein paar neuen Extras auf jeden Fall wieder geben.

Ja, was war denn sonst noch so los in der Guten Stube? Wenn ich so durch die Beiträge des letzten Jahres blättere fällt mir auf, das die Handarbeit doch etwas überhand genommen hat und ich meine Möbel aus gesundheitlichen Gründen schändlich vernachlässigten musste. Aber dafür kann ich jetzt auch Häkeln, Stricken und Nähen und kann mich nächstes Jahr wieder meinem übervollen Möbellager widmen. Das soll nochmal einer sagen ich wär Pessimistin.

Der große Anteil an Handarbeit, der meine doch sehr knapp bemessene Freizeit ausfüllt hat aber auch zur Folge, das ich jetzt wieder mehr Hörbücher höre. Ich könnte ganze Tage mit Häkelnadel und Wollknäuel in meinem großen Schaukelsessel verbringen und den spannenden Erzählungen von Cornelia Funke lauschen. Den ganzen Herbst arbeite ich mich schon durch die drei Teile der Tintenwelt. Ein Hochgenus für jeden Freund der bilderreichen Sprache.
Aber selber lesen ist immer noch besser. Und das habe ich diese Jahr auch sehr fleißig getan. Jeden Monat konnte ich euch hier ein neues Buch vorstellen und ich hoffe, das ich das im nächsten Jahr auch schaffe. Generell gefällt mir meine derzeitiger Veröffentlichungsrythmus sehr gut.
Ein, maximal zwei Artikel und ein Bild fürs Fotoalbum pro Woche. Das ist eine Menge, die ich noch gut bewältigen kann ohne dabei in Stress zu geraten.

Ich glaube eins der schönsten Ereignisse diese Jahr war der Einzug unserer beiden Fellnasen und das sie sich so toll entwickelt haben. Sie bereiten mir jeden Tag so viel Freude und bereichern meine Alltag. Es ist immer das schönste am Tag, Morgens früh aufzustehen, von beiden in der Werkstatt freudigst begrüßt zu werden und dann, nachdem ich sie raus gelassen habe, bei Wind und Wetter draußen zu stehen und ihnen zuzuschauen, wie sie durch den Garten oder übers Feld toben. Soviel pure Lebensfreude und Übermut ist fast ein bisschen ansteckend.

Aber natürlich gab es in diesem, wie in jedem Jahr, nicht nur schöne Momente in der Guten Stube und somit auch in unserem Leben hier draußen auf dem Land. Aber auch dieses wie letztes Jahr möchte ich eigentlich nicht viel Worte dadrüber verlieren. Denn es wird dadurch nicht  besser. Es kann halt nicht immer die Sonne scheinen. Und man muss auch an Regentagen versuchen das beste draus zu machen. Ich gebe es zu, 2016 war wohl ein Regenjahr. Aber vielleicht scheint 2017 dann wieder die Sonne und mit etwas Glück bekommen wir auch einen Regenbogen geschenkt.

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In letzter Minute

Mark Twain hat gesagt: „Gäbe es die letzte Minute nicht, so würde niemals etwas fertig. Aber es gibt sie und so habe ich es auf den letzten Drücker noch geschafft, ein paar kleine Geschenke für liebe Freund zu basteln, die man Weihnachten eigentlich gar nicht sieht, man ihnen aber trotzdem sagen möchte das man an sie gedacht hat.

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Aber diese simplen wie schönen kleinen Holzkugelsterne eignen sich nicht nur als kleine Aufmerksamkeit. Man kann mit ihnen auch ganz wunderbar Geschenkverpackungen verzieren. Und wenn man dann alle beschenkt hat und immer noch Sterne übrig sind häng man sie einfach an den eigenen Tannenaum. Ein wirklich vielseitiger kleiner Stern.

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Wobei mir der große Stern mit den naturbelassenen Kugeln am besten gefällt. Aber da ich diese Jahr, wie ja schon erwähnt, etwas spät dran war mit meiner vorweihnachtlichen Bastelaktion, habe ich leider von den großen Kugel nur noch genug für gerade mal einen Stern bekommen. Ich habe das dumpfe Gefühl, den hat dieses Jahr ganz OWL gebastelt. Das hat man dann halt davon, wenn man alles auf in der letzten Minute macht. Das passiert mir nächstes Jahr nicht nochmal 😉

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Wenn ihr diesen fabelhaften Stern nachrasten wollt, dann findet ihr hier die Anleitung.

Verlinkt mit Mittwoch mag ich.

 

 

 

 

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Weihnachtliche Tischdekoration

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Meine liebe Familie, die hier hoffentlich mitliest, wird sich bestimmt wundern das sie diese Bilder schon kennt. Genau, das sind die Bilder vom letzten Weihnachtsfest. Da hatte ich sie alle bei mir in der Bude und wir haben ein schönes Weihnachtskaffe mit nachmittäglicher Bescherung gemacht. Ich kann mich noch gut erinnern das es für Weihnachten viel zu warm war und wir bei fast 15Grad einen schöne Weihnachtsspaziergang gemacht haben… Und so schnell ist ein Jahr schon wieder rum.

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Letztes Jahr hatte ich nach dem ganzen Weihnachtstrubel irgendwie keine Lust die Fotos zu verbloggen und wer will im Januar schon Weihnachtsdeko sehen. Umso mehr freue ich mich jetzt, das ich sie euch zeigen und gleichzeitig ein bisschen in Erinnerungen schwelgen kann.

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Die kleinen weißen Tannenbäumchen habe ich natürlich selber gehäkelt. Die Anleitung dafür habe ich bei Ars Textura gefunden. Da ich zu der Zeit noch ganz am Anfang meiner Häkelkarriere stand und das große Fest ja auch näher rückte, hatte ich schon einige Mühe. Aber im Prinzip ist es ganz einfach und hat auch wirklich Spaß gemacht.

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Auch diese Jahr gefällt mir die Farbkombination schwarz, weiß und Rot noch genauso gut. Das ist nicht so kitschig und hat doch etwas traditionelles. Ein guter Kompromiss, der Zeitlos ist und mit dem man eine menge Dinge kombinieren kann, die nicht nur für Weihnachten geeignet sind. So leistet mein kleiner Freund das Eichhörnchen mir das ganze Jahr Gesellschaft. Nur zu Weihnachten mogelt er sich ins Rampenlicht.

Verlinkt mit Deko-Donnerstag

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Wunder kommen leise

Wunder kommen leise
Ein Adventskalender 

von Paula Roose

Anscheinend dreht sich dieses Jahr in der Guten Stube alles um den Adventskalender. Sicher, ich bin ein großer Freund der kleinen Überraschungen, des alltäglichen Rituals des Öffnens und einfach freuen, das jemand an mich gedacht hat. Wobei ich an dieser Stelle gestehen muss, das ich die beim lesen dieses Artikels  auch sehr schmunzeln musste. Das nur mal so am Rande.

Diesen zauberhaften Adventskalender habe ich von meinem Mann bekommen. Eine kleine Geschichte in 24 Kapiteln. Mit der Bitte jeden Abend beim Abendbrottisch das entsprechende Kapitel vorzulesen. Das ist eine wirklich schöne Vorweihnachtszeremonie und man hat jeden Tag einen Augenblick der Besinnlichkeit. Das sind die Dinge die mir an Weihnachten immer am besten gefallen (außer die Unmengen von Geschenken natürlich) die kleinen Rituale, die jedes Jahr dazu gehören. Und jetzt gehört für dieses Jahr halt das allabendliche Vorlesen dazu.

Die Kapitel sind nur 1 bis 2 Seiten lang und haben somit die ideale Abendbrot länge. Über die Geschichte Kann ich noch nicht viel sagen, da ich ja erst … Kapitel gelesen habe. So kann ich an dieser Stelle nur die Inhaltsbeschreibung Rezitieren.

„An einem nasskalten Abend in der Adventszeit nimmt der gescheiterte Geschäftsmann Johannes Bublitz den obdachlosen Rudi mit zu sich nach Hause und bewahrt ihn so vor dem Erfrieren. Dieser bedankt sich mit einem vergoldeten Schließfachschlüssen. Johannes macht sich auf, das Geheimnis des Schlüssels zu lüften. Was als kleines Abenteuer beginnt, wird zu einer reise in seine Vergangenheit und öffnet ein Fenster in eine bessere Zukunft.“

Na das klingt doch spannend.

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Der Adventskalender

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Noch vor ungefähr zwei Wochen hätte ich diese Jahr nichts dagegen gehabt, Weihnachten einfach ausfallen zu lassen. Aber wie ich meinem Mann dann verkündet habe, das er auch keine Adventskalender bekommt, weil ich da schlicht und einfach keine Lust (und oben drein auch keine Idee) zu habe, da fand er das schon nicht so gut. Um nicht zu sagen, ich glaube er war fast ein bisschen enttäuscht.

Zum Glück bin ich bei einem kleinen Besuch auch Hof 9 dann über diesen bezaubernden Adventskalender gestolpert. Dank der tollen Anleitung ganz einfach nachzumachen.

Außerdem ist es ein Adventskalender mit Mehrwert. Man kann ihn nächstes Jahr wieder verwenden und hat nicht so viel Geschenkpapiermüll.
Das hat mir eigentlich am besten gefallen. Und meinem Gatten, das er heute das erste „Säckchen“ aufmachen darf.

Ich habe übrigens auch einen Adventskalender bekommen. Aber den zeige ich euch nächste Woche.

Verlinkt mit Deko-Donnerstag und Handmade on Tuesday