12tel Blick im August

Ja, es wird Herbst. Wenn auch noch sehr leise und vorsichtig. Jedoch wenn man sich diesen 12tel Blick anschaut und auch die Natur ein bisschen genauer beobachtet, weis man das wir das meiste vom Sommer gehabt haben. In den letzten Augustwochen war es Morgens oft schon empfindlich kalt, was zur Folge hatte das bei uns schon der eine oder andere Stauch anfängt seine Blätter abzuwerfen. Wobei ich diesen morgendlich Bodennebel eigentlich sehr schön finde. Auch wenn ich dann bei meinem morgendlichen Vogelfütterrundgang durch den Garten dran denken muss, die zuen Schuhe anzuziehen. Sonst hat man klatsch nasse Socken.

Ausgeglichen ist glaube ich die beste Umschreibung für das Wetter im August. Wir hatten 14 Sonnentage, 12 Tage an denen es Wechselhaft war und 8 Tage war es wirklich mies und bewölkt. Insgesammt an 14 Tagen hat es geschauert oder geregnet. Viele mögen sagen, das wir einen verregneten Sommer hatten. Aber wie letzten Monat auch schon erwähnt, fand ich das gar nicht so schlimm. Für die Natur ist es auf jeden Fall besser. Auch sind wir bis lang von den Hitzerekorden des letzten Sommers verschon geblieben. Mit einer moderaten Durchschnittstemperatur von 22,9 Grad und dem wärmsten Tag bei 30 Grad ist es im August sogar noch etwas milder gewesen als im Monat davor. So lässt es sich doch aushalten. Auch wenn der Urlaub schon rum ist.

Diesen Artikel habe ich mit dem Blog von Tabea Heinicker verlinkt. Hier könnt ihr bei Interesse nochmal alles über diese tolle Projekt nachlesen.

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