Bitter & Sweet – Bitter & Sweet Teil 2

Bitter & Sweet Teil 2
Geteiltes Blut

Von Linea Harrys

Nachdem ich den ersten Teil dieser netten Teeny-Trilogie innerhalb kürzester Zeit (Ich glaube es war kein ganze Woche ) quasi inhaliert habe konnte ich beim zweiten Teil natürlich nicht an mich halten. Das ist wie mit einer Schachten Pralinen… Da ist man ja auch nicht nur eine und stellt den Rest wieder in den Schrank. Na gut, zumindest ich nicht.

Spannend ging es auf jeden Fall weiter mit Jill und ihrem Vampier, der Ihr an ihrem 18ten Geburtstag doch gefährlich nah kommt. Haben die denn bei Edward und Bella nicht gelernt? Anscheinend nicht. Und so nimmt das Liebesdrama seinen Lauf. Doch wir wären nicht in der Welt von Linea Harrys wenn nicht auch ein paar Dämonen oder „Mairas“ auf der Bildfläche erscheinen würden um Jillian das Leben schwer und für uns die Geschichte spannend zu machen. Und so geht das muntere Treibel um Teeny-Liebe, Teeny-Intrigen und jede Menge Gemetzel (schön sauber und Teenygerecht verpackt) weiter.

Besonders hat mit Jillian’s unfreiwilliges kleines Haustier gefallen. Ein echt irischer Kobold, mit hohem Nervfaktor, um den sie wahrscheinlich 90% der Leserschaft beneidet. Ich übrigens auch.

  • Humor: Die Lage wird deutlich ernster, aber zum Glück gibt es immer noch was zum Schmunzeln.
  • Fesselfaktor: Eigentlich schon noch vorhanden. Da sich die Geschichte aber langsam anfängt zu wiederholen (wie das leider bei so viele Trilogien ist) wird es doch stellenweise etwas vorhersehbar. Bis dann das unerwartete passiert… Aber hier wird nichts verraten.
  • L’amour: Leider über große Stecken ein eher frustrierendes Thema. Ich mag halt lieber wenn die Liebenden das tun können wozu sie eigentlich das sind. Lieb zu einandre zu sein. Und nicht ewig zu schmollen.
  • Fantasie: Jillian’s Abstecher in die Unterwelt ist mir dann doch ein Quentchen zu viel des Guten. Doch wer auf Drachen, Dämonen und Höllenhunde steht ist hier in bester Gesellschaft.
  • Tiefgang: Natürlich nicht. War nach dem ersten Teil auch nicht zu erwarten.
  • Schreibstil: Hier bleibt sich die Autorin treu.
  • Cover / Titel: Pass wie nicht anders zu erwarten war ganz fabelhaft zum ersten Teil. Leicht locker und ein bisschen verspielt in aktuellem Farbdesign. Nur hat sich mir der Sinn des Titels immer noch nicht eröffnet. Kommt vielleicht beim dritten Teil.
  • Empfehlenswert: Klar, wem der erste Teil gefallen hat, der wird sicher die Finger nicht vom zweiten lassen können. Und zum Glück gibt es ja auch noch einen dritten.

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