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12tel Blick im Januar 2018

So, das ist er nun also. Mein erster 12tel Blick für das Jahr 2018. Der ein oder andere mag vielleicht ein bisschen enttäuscht sein ob der nicht so spannenden oder künstelerischen Motivwal wie im letzen Jahr. Aber um Schönheit oder Gestaltung geht es mir in diesem Jahr gar nicht. Sondern viel mehr um unser Bienenweidenprojekt, das wir diese Jahr in Angriff nehmen werde.

Wie man gut erkennen kann stand im letzen Jahr wie auch in so vielen davor, rund um uns herrum Mais. Links der Zufahrt Mais, rechts der Zufahrt Mais. Und das ist nicht nur bei uns so. Da haben wir jetzt die Nase voll von. Da wir in der glücklichen Lage sind das das Land runm um uns auch uns gehört, haben wir uns überlegt das wir einfach mal eine Fläche von c.a. 2000qm aus der Bewirtschaftung nehmen und einfach mal was Gutes für die Bienen, die Hummel, die Schmetterling, die Insekten im allgemeinen, die Igel, die Mäuse (ja auch die Wühlmäuse), die Hasen, die Fasane, die Spatzen, die Kohlmaisen, die Blaumaisen, die Kleiber, den Specht, den Eichelheer, die Eichhörnchen… soll ich weiter machen!? Tun werden. Doch einfach ist einfach gesagt. Seit geraumer Zeit beschäftige ich mich bereits mit den Vorbereitungen oder besser gesagt der Organiesation. Und das ist nicht so leicht wie man sich das vostellt. Aber das würde hier an dieser Stelle bei weitem zu weit führen und ist vielleicht mal einen eigenen Artikel wert.

Aber nun zurück zum eigentlichen Thema. Da dies ein Projekt ist, welches uns über das ganze Jahr begleiten wird und mir wirklich sehr am Herzen liegt, habe ich mir überlegt das ich es ganz toll als 12tel Blick verarbeiten kann und somit auch gleich alle meine fleißigen Leser an der Entstehung und Beobachtung teil haben lassen kann.

Es handelt sich übrigens um das Stück Ackerland links von der Zufahrt. Noch schaut es genau so aus wie das Stück rechts, auf dem dieses Jahr Kartoffeln angebaut werden. Noch ist es nicht gepflügt und auch noch lange nichts eingesät. Aber der Wille ist da und die Hoffnung etwas Gutes tun zu können. Und damit fängt ja bekanntlich alles an.

Diesen Artikel habe ich mit dem  Blog  von Tabea Heinicker verlinkt.  Hier  könnt ihr bei Interesse nochmal alles über diese tolle Projekt nachlesen.

Artikel

Bitter & Sweet Teil 3 – Verlorene Welt

Bitter & Sweet Teil 3 – Verlorene Welt

Von Linea Harrys

Wie das manchmal so ist mit Trilogien, am Ende geht ihnen schon mal die Puste aus. Und das war bei Jillian und ihren Hexenfreunden im dritten Teil leider nicht anders. Ich hatte mir dieses Buch mit in den Urlaub genommen. Da ich es am Ende des Urlaubs seiner Besitzerin zurückgeben wollte, ich eh keine Alternative zur Hand hatte und es die ganze Woche schlechtes Wetter war, blieb mir ja nun nichts anderes mehr übrig, als diesen letzten Teil zu lesen. Irgendwie wollte ich es dann auch abschließen. Aber vom Hocker gerissen hat es mich nicht.

Der Überwiegenden Teil der Erzählung um unsere Superhexe Jilian spielt bei ihrem Vater in der Unterwelt. Ja, ihr habt richtig gelesen, in der „Unterwelt“. Und das war mir dann doch eine Spur zu viel Fiktion. Erschwerend kommt noch hinzu das unsere kleine Heldin ein Superheldin zu sein scheint. Situationen in denen selbst ein gestandener Dämon und langjähriger Bewohner dieser Unterwelt an sein Grenzen stößt, sind für Madam scheinbar ein Klacks. An diesen Stellen macht es sich die Autorin meiner Meinung nach doch etwas zu einfach, so das schnell Langeweile aufkommt. Wie gesagt, ich hatte leider keine alternative dabei.

  • Humor: Sobald unsere Heldin in der Unterwelt angekommen ist, haben die dortigen Bewohner die auf der falschen Seite stehen nicht mehr viel zu lachen. An sonsten ist mir das Schmunzeln der ersten zwei Bände schon im ersten drittel ausgegangen und eher einem gelangweilten Gähnen gewichen.
  • Fesselfaktor: Leider zwischen Realität und Unterwelt auf der Strecke geblieben.
  • L’amour: Ein bisschen Kuschelsex hier und ein bisschen Knutscherei da.
  • Fantasie: Da mir Jillian’s Abstecher in die Unterwelt im zweiten Teil schon ein Quäntchen zu viel des Guten war, war mir das halbe Buch das in der Unterwelt feststeckt dann erst recht zu viel.
  • Tiefgang: Ähhh ne!
  • Schreibstil: Wenigstens der ist Konstant geblieben und verlangt vom Leser keine Höchstleistungen. Ist auch mal ganz angenehm.
  • Couver / Titel: Passt wieder mal fabelhaft zum ersten und zweiten Teil. Aber der Zusammenhang zwischen Handlung und Titel hat sich mir immer noch nicht eröffnet. Ich gebe die Hoffnung auf.
  • Empfehlenswert: Ach nun ja… Ich find es schon ganz gut die Trilogie komplett gelesen zu haben. Bin halt son Mensch der gerne etwas fertig macht. Wenn man so oder so nicht gerade etwas anderes vor hat schadet es ja auch nicht.