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12tel Blick im November

Nun ist der November auch schon rum und die Adventszeit steht vor der Tür. So schnell ist ein Jahr wieder vorbei. Da fällt mir ein, das ich ja schon mal über meinen Jahresrückblick nachdenken sollte. Ich glaube der wird ziemlich lang.
Aber Eines nach dem Anderen. Heute sind wir erst mal bei’m Rückblick auf den November. Wobei… wenn ich mir meine Wetteraufzeichnungen für den selbigen mal so anschaue, dann gibt es da eigentlich nicht viel zu zu sagen. „Grau, nass, kalt und immer kälter“ Ich habe gestern Morgen auf dem Weg zur Arbeit sogar schon ein bisschen Schnee gesehen. Und wenn ich mir den Wetterbericht für die nächsten Tage mal so anschaue, wird das bestimmt nicht der letzte gewesen sein. Irgendwie kommt mir das noch ein bisschen früh vor für so eisige Temperaturen. Ist das vielleicht ein Hinweis von Väterchen Frost das uns ein strenger Winter bevorsteht. Wenn man dem Appetit unsere Wildvögel als Barometer nimmt, sollten wir uns warm anziehen.

Diesen Artikel habe ich mit dem Blog von Tabea Heinicker verlinkt. Hier könnt ihr bei Interesse nochmal alles über diese tolle Projekt nachlesen.

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Kätes kleines Herbarium – Das Heidekraut

Als angehende Jungimkerein entwickelt man ganz automatisch ein Interesse für alles was blüht und eine gute Bienenweide abgibt. Da ich aber mit großem bedauern feststellen muss, das ich von der Materie nicht den leisesten Schimmer habe, habe ich also angefangen die kleinen und großen Dinge, die da so kräuchen und fläuchen in und um unser Land, mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Aber was sieht man da? Eine Blume die Lila blüht. Was ist das für eine Blume? Keine Ahnung. Also wurde mein Bibliothek um so einige Pflanzenbestimmungsbücher reicher. Aber wie das immer so ist mit der Wissenschaft wenn man eine Frage beantwortet hat ploppen gleich fünf neue auf. Und wenn dann auch noch ein unterschwelliges Interesse an den Wirkungen von Heilkräutern, Homöophatie im allgemeinen und Bachblüten im speziellen dazu kommt, kommt man nicht umhin mal etwas Struktur in den ganzen Wissenswust zu bringen. So bin ich nun bei dem Grund dieses Artikels und meiner neuen Beitragsreihe angekommen. Ich möchte mir jeden Monat (oder so wie es gerade passt) eine Pflanze passend zu Jahreszeit raussuchen und eine Art Porträt oder digitales Herbarium erstellen. Ich werde versuchen einen allgemeingehaltenen Steckbrief über die ausgewählte Pflanze zu recherchieren, in wie weit sie interessant für Bienen und andere Insekten ist und welche Heilwirkung sie hat. Eben alles was mich interessiert. So hoffe ich das diese Beitragsreihe bald zu einem lehrreichen kleinen Nachschlagewerk wird, das dem einen oder anderen vielleicht auf der Suche nach dem richtigen Kraut für Garten, Gebrechen, Geist und Getier hilft.

 

Das Heidekraut gehört für mich in den Herbst wie für andere das Kürbis ausschneiden oder Kastanien sammeln. Seit ich denken kann steht im Herbst vor unserer Haustür ein schön bepflanzter Korb mit Heidekraut. Und weil ich nun mal ein Mensch bin der Traditionen mag steht auch in diesem Jahr wieder ein solcher Korb vor unserer Tür und begrüß mich jeden Abend mit seinen freundlichen lila Miniblüten. Und wie das immer so ist mit den Verknüpfungen, so weis ich wenn die Heide in den Vorgärten blüht wir es behaglich in den Wohnungen.
Diese positive Assoziation mit einer so unscheinbaren Pflanze war Grund genug, mich einmal näher mit ihr zu befassen. Und siehe das, sie ist eine war Wunderpflanze. Sowohl in der Bienenweide wie auch der Heilkräuterkunde und als Bachblühte findet man sie wieder. Aber schaut selbst.

Steckbrief:
  • Lateinischer Name: Calluna Vulgaris
  • Blütenfarbe: Violett, gelb, orange, rot, rosa, weiß
  • Blütezeit: Juli bis November
  • Blütenform: Glocken, Knospen, Trauben
  • Blattfarbe: grün
  • Blattform: nadelförmig
  • Winterhärte: winterhart
  • Wuchseigenschaft: aufrecht, dicht, bodendecken
  • Höhe: 20-80cm
  • Alter: mehrjährig bis zu 40 Jahre
Standort und Pflege:
  • Licht: sonnig bis halbschattig
  • Bodenart: steinig bis sandig
  • Bodenfeuchte: trocken bis mäßig feucht
  • ph-Wert: schwach sauer bis sauer
  • Kalkverträglich: kalkempfindlich
  • Närstoffbedarf: nährstoffarm mis mäßig nährstoffreich
  • Humus: humusreich
  • Gartenstil: Dachgarten, Heidegarten, Rhododendronbeete, Gut auch als Topfplanze
  • Beschnitt: Im Frühjahr die alten Blütentriebe zurückschneiden. So blühen sie im nächsten Spätsommer wieder schön aus.
Bieneweide und Insektenbonus:
  • Nektarwert: hoch
  • Pollenwert: hoch

Die Besenheide oder auch Heidekraut ist eine besonders ergiebige Trachtpflanze und hat einen hohen Nektar und Pollenwert. Aus ihr wird der besonders begehrte Heidehonig gewonnen, der auf Grund der späten Blühzeit auch erst sehr spät geerntet wird.
Weiterhin bieten die Blätter, oder besser Nadel von Heidekraut für die Raupen vieler Schmetterlingsarten Nahrung.
Alleine schon aus dem Grund sollte Heide einen dauerhaften Platz in den Gärten finden und nicht nur zur Herbstdekoration herhalten.

Heilpflanze:

Heidekraut ist auch als Heilpflanze bekannt, da sie eine reinigende Wirkung hat. So ist auch ihr Name aus dem Griechischen mit „Ich reinige“ zu übersetzen. Es wirkt auf den Körper vor allem blutreinigend und harntreibend.
Dem Heidekraut wird nachgesagt folgende Beschwerden zu lindern:

  • Schmerzlindernd bei Reuhma und Gichterkrankungen
  • bei Blasen und Nierensteinen
  • bei Infektionen der Harnwege oder Blase
  • Da es schleimlösende Wirkung hat wird es auch bei Erkältungskrankheiten eingesetzt
  • Hautproblemeund Ekseme

Das Kraut kann innerlich als Aufguss-Tee verwendet werden, oder zu äußerlichen Anwendung in Form von Kompressen oder Aufguss-Bädern zum Einsatz kommen.

Bachblüte:
  • Nr.14 Heather
  • Bedeutung: Selbstbezogenheit, Aufmerksamkeitsbedürftigkeit

Diese Bachblüte kann zum Einsatz kommen bei Menschen die extrem „Ich-bezogen“ sind und durch ihre Selbstzentriertheit und egomanischen Züge auffallen. Diese Menschen benötigen ein hohes Maß an Aufmerksamkeit und versuchen sich immer in den Mittelpunkt zu stellen.
Die Bachblüte Heather kann diese Bedürfnisse in den Hintergrund treten lassen und den Blick des Betroffenen für das Interesse an seinen Mitmenschen öffnen.

Alles in Allem kling das Heidekraut in der Tat nach einer Pflanze, die ich nächstes Jahr unbedingt in unserer Gartenplanung berücksichtigen sollte. Nicht das ich jetzt anfange eigenen Tee zu trocknen. Aber alleine schon für unsere Bienen ist sie ein echter Gewinn.

 

Quellen:

http://symptomat.de/Heidekraut
https://www.bach-blueten-portal.de/bachblueten/heather/
https://www.mein-schoener-garten.de/pflanzen/sommerheide-besenheide/besenheide-knospenheide-calluna-vulgaris
https://www.die-honigmacher.de/kurs2/pflanze_90.html
https://www.amazon.de/gp/product/3440123189/ref=oh_aui_detailpage_o07_s00?ie=UTF8&psc=1
https://www.amazon.de/gp/product/3258078440/ref=oh_aui_detailpage_o01_s00?ie=UTF8&psc=1

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Das Eseltreffen

Nach meiner Eselwanderung die ich Pfingsten mit einem Mann und Esel Emil unternommen habe wollte ich mich gerne noch ein bisschen mehr mit diesen intelligenten Langohren beschäftigen und wo geh das besser als unter anderen Eselbegeisterten.

Die Besitzerin von Emil hat mir die Interessengemeinschaft für Esel und Mulifreunde empfohlen. Besonders gut hat mir an diesem Verein die Eselpost gefallen. Eine vereinseigene Zeitung die vierteljährig erscheint und zum Umfang der Mitgliedschaft gehört. Hier ist viel wissenswertes über Esel und Maultiere zu lesen. Die beste Gelegenheit sich ein bisschen mit dem Thema Haltung auseinander zu setzten. Also bin ich schnell mal Mitglied geworden. Ich habe sogar einen Mitgliedsausweis bekommen 😉
Und als Mittglied wollte ich mich natürlich auch auf dem diesjährigen Jahrestreffen der Esel und Mulifreunde blicken lassen. Da traf es sich sehr gut das es sogar ganz in der Nähe, nur knapp anderthalb Stunden von uns entfernt, statt fand.
Auf dem Veranstaltungsgelände des Reit- und Fahrverein Hasbergen trafen sich also an einem Wochenende Mitte August an die hundert Esel, Maultier, Mulis und selbst verständlich auch ihre Besitzer. Man war das schön da. Aber auch viele Nichteselbesitzer wie ich tummelten sich auf dem weitläufigen Gelände und konnte staunend bewundern, was man mit einem Esel alles so machen kann.

Eigentlich war ich am meisten gespannt auf die Gespannfahrer, da mir das Thema am besten gefiel. Eine wirklich schöne Vorstellung mal mit so einer kleinen Eselkutsche über das Land zu zuckeln… Aber irgendwie hatte ich das Gefühl das es den Esel nicht so gut gefällt.

Besser gelaunt schienen mir da ihre Kollegen beim Parcouring. Der Esel wird von seinem Besitzer durch eine Art Parcour geführt in dem es verschiedene Aufgaben zu bewältigen gibt. Das Slalom laufen um Pylonen schien den meisten noch sehr leicht zu fallen und auch das geduldige Warten neben dem Herren, um dann mit einer Packtasche beladen zu werden, kannten die meisten Tiere und bereitete ihnen wenig Stress. Aber als es dann ans angedeutete Verladen auf einen Anhänger ging, zeigten die meisten Langohren das eseltypische Verhalten, „Da muss ich erst noch mal drüber nachdenken, ob ich da wirklich rein will“ Sehr schön war aber auch hier wieder zu beobachten das ein Esel eben kein Pferd ist. Von Pferden ist man beim Verladen ja schon mal ein hektisches hin und her getrappel oder nervöses Kopfschütteln gewohnt. Der Esel hingegen bleibt einfach stehen, macht erst mal gar nichts und überlegt sich die Sache noch mal ganz in Ruhe. Die Meisten Entscheidungen fielen dann doch so aus, das der Esel nicht auf den Anhänger gegangen ist. Aber alles eben ganz ohne Stress und Hektik. Vorbildlich folgte jedoch Esel-Wallach Abraham seiner Besitzerin Judith Schmidt über den gesamten Parcour und selbstverständlich auch ganz souverän auf den Anhänger. Kunststück… Sie ist ja auch eine der bekanntesten Eseltrainerinnen und mit ihrer Lern und Arbeitsmethode ausgesprochen erfolgreich. Vielleicht werde ich bei ihr nächstes Jahr mal eine Basiskurs Eselhaltung belegen. Das wären dann vielleicht der nächste Schritt auf meinem Weg zu eigenen Eseln.

 

 

 

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12tel Blick im Juli

Also diesen Monat lag es bestimmt nicht an meiner fehlenden Motivation, bei schönem Wetter mal zu See zu radeln um den 12tel Blick aufzunehmen. Viel mehr mangelte es an gutem Wetter oder Gelegenheiten. Aber an einem der wenigen sonnigen Abenden habe ich es dann letztendlich geschafft, mich auf’s Rädchen zu schwingen und zum See zu strampeln. Belohnt wurde ich mit einem schönen warmen Hochsommerabendlicht (und einen nicht so eleganten Schatten), das eigentlich typisch für den Juli sein sollte. Doch nicht für diesen. Meine Wetteraufzeichnungen zu folge hatten wir sage und schreibe 15Tage an denen es geregnet hat. Hatte aber auch den Vorteil, das ich so gut wie gar nicht gießen brauchte. Die meiste meiner neuen Pflänzchen fanden das auch ganz prima und und so blühen Duftnessel, Sonnenblume und Bronzefenchel im Vorgarten gerade um die Wette. Aber manche, eher trockenheitsliebende Exemplare wie meine Margeriten in den Töpfen finden es gar nicht lustig permanent nasse Füße zu bekommen. Aber so ist es halt. Man kann es nicht jedem recht machen. Aber man kann das beste draus machen. Und so habe ich die verregnete Zeit in meinem Urlaub genutzt und viel Wissenswertes über die Grundgedanken und die praktische Umsetzung der Permakultur im Garten, aber auch in der Landwirtschaft gelesen. Ein spannendes Thema, das aktueller nicht sein könnte und das sich prima verbinden lässt mit der Notwendigkeit eines Imkers, seinen Garten möglichst bienen- und insektenfreundlich zu gestallte. Ich denke das ich da nächstes Jahr, wenn ich einige Dinge in unserem Garten grundsätzlich verändern möchte, von einsetzen und umgestallten kann. Neugierig geworden? Dann findet ihr hier und hier ein paar Infos zu der Materie.

Diesen Artikel habe ich mit dem Blog von Tabea Heinicker verlinkt. Hier könnt ihr bei Interesse nochmal alles über diese tolle Projekt nachlesen.

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Ein Jahr mit (Kater) Jesse

Heute ist Welt-Katzentag. Grund genug für mich, mir mal so ein paar Gedanken zu diesen possierlichen Fellnasen zu machen, mit denen ich jetzt schon seit etwas mehr als einem Jahr meine Leben teile. Und ich muss sagen, es war ein schönes Jahr. Gut, ich muss auch gestehen, es hatte seine Höhen und Tiefen. Aber alles in allem möchte ich keine Sekunde missen.

Es ist schon etwas ganz anders als das Leben mit einem Hund. Weder besser, noch schlechter. Eben einfach anders. Viele Menschen sagen ja, sie wären Hundemenschen und könnten sich das Leben mit einer Katze gar nicht vorstellen, oder anders herum. Das kann ich so jetzt nicht behaupte. Wenn ein Hund vor meiner Tür steht, dann habe ich eben einen Hund. Wenn aber eine Katze, wie im Augenblick, besser in mein Leben passt, dann lebe ich halt mit Katze. Ich habe im letzten Jahr gelernt, das die Tier die mein Leben mit mir teilen, sich an selbiges anpassen müssen. Sonst bleibt am Ende einer auf der Strecke. Und anpassen kann sich im Augenblick nun mal am besten die Katze oder eben die Biene. Ich muss nun mal leider Arbeiten gehen und bin auch froh das ich es kann. Eine Katze kann ich ohne schlechtes Gewissen den ganzen lieben langen Tag auf dem Hof rum tigern lassen und wenn ich Abends nach Hause komme wird ne Dose Aufgemacht und danach gibt’s noch ne Streicheleinheit oder es wird gespielt. Das kann ich leisten und die beiden Fellnasen brauchen nicht viel mehr. Wir passen eben gut zusammen.

Auch konnte ich von meinen beiden Taschentiegern viel lernen im letzten Jahr. Über mich und meine Kontrollzwang und das es gar nicht mal so gut ist, immer alles im Griff haben zu wollen. An einem gewissen Punkt musste ich lernen die Dinge einfach mal laufen zu lassen. Und siehe da, es hat funktioniert und dafür bin ich den Beiden richtig dankbar.

Auch hätte ich nie gedacht, das ich mal zu einem wahren Gartensüchtlig werde. Ich glaube ich habe seit meiner Kindheit nie wieder so viel freie Zeit draußen auf dem Hof oder im Garten verbracht wie diesen Sommer. Denn da schleicht immer irgendwo einer der beiden Raubtiere durch’s Unterholz oder begleitet dich auf deinem täglichen Rundgang ums Haus. Klar das man sich bei so netter Gesellschaft gerne draußen Aufhält. So, und auch durch die Bienen, kam ich diesen Sommer erstmals zur Gärtnerei. Und wenn sich das bei uns nicht Lohnt wo denn dann!? Einige tolle Projekte konnte ich diesen Sommer schon umsetzen. Beispielsweisen die Baumbank, die auch Kater Jesse toll findet, hat sich zu einer kleinen Oase gemausert in der jeder unserer Hofbewohner und auch Gäste gerne mal verweilt.

Besonderen Wert habe ich diese Jahr in meinen dreiwöchigen Sommerferien darauf gelegt. Nachmittags unterm Abdach hinterm Haus meinen Kaffee zu trinken. Das hatten die beiden Katerjungs relativ schnell raus und irgendeiner von den beiden kam immer vorbeischlawienert um sich ein Leckerli abzuholen. Das ist für mich die beste Entspannung. Mit einem großen Pott Milchkaffee im Schatten zu sitzen und Jello dabei zu zuschaun wie er seine ersten Insekten fängt oder Jesse ihn zum spielen auffordert und dann beide wie angestochen über die Obstwiese springen. Besser geht’s nicht.

 

 

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Eselwanderung

Vor bereits einigen Jahren hat mein Mann mir zu Weihnachten eine Edelwanderung geschenkt. Nun mag sich der eine oder andere vielleicht fragen, was eine Eselwanderung ist. Na dann kommt mal mit, ich zeig euch das jetzt.

Das ist Esel Emil. Und Emil Ralf und ich wollten am Pfingstsonntag ein bisschen an der Eder Spazieren gehen. Einen Weg, den Emil schon sehr gut kennt, da öfter mal Leute mit ihm hier lang gehen.

Zu Anfang haben Emil und ich uns noch ganz vorsichtig „beschnuppert“ und wir haben auch noch ein bisschen diskutiert…

…aber sobald wir dann mal raus waren aus dem Dörfchen, haben wir es laufen lassen. Auf der einen Seite Blumenwiesen, auf der anderen…

…immer entlang der Eder ging es so gemächlich dahin.

Zwischendurch ein kleiner Blick in die Karte und ein kleiner Imbiss für Emil.

Picknickpause an der Storchenwiese. Hier konnte Emil nach Herzenslust grasen. Die Wiese rauf…

…und runter

Ich glaub schon das es ihm gefallen hat.

Ein wirklich schöner Tag war das mit dem kleinen Emil und ich kann jedem Esel-Liebhaber nur empfehlen auch mal diese Erfahrung zu machen mit einem Esel zu wandern. Ich für meinen Teil habe so einiges gelernt über das Wesen des Esels und ihre Art zu denken. Auch wenn ich noch Lichtjahre entfernt bin ein Eselexperte zu sein. Frau Odenhardt und ihre Langohren haben mich auf dem Weg dort hin ein Stück weit angeschoben, und Emil auch begleitet.

Vielen Dank dafür ihr Lieben.