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Der Hut des Präsidenten

Der Hut des Präsidenten

von Antoine Laurain

Stell dir vor, du willst dir einfach mal was gutes tun und gehst Abends essen. Ganz allein, nur so für dich. Und plötzlich setzt sich eine berühmte Persönlichkeit (in diesem Fall der französische Präsident) an den Nachbartisch. Du bist begeistert, das diese Person nun zum greifen nahe neben dir sitzt und bist den ganzen Abend damit beschäftigt ein bisschen zu lauschen, was sich die Großen und Mächtigen den so alles zu erzählen haben. Ein toller Abend, von dem du noch deinen Enkeln erzählen wirst. So erging es auch Daniel Mercier, der am Ende dieses besagten Abends den Hut des Präsidenten findet, den selbiger direkt auf der Bank neben ihm hat liegen gelassen. Im ersten Augenblick will Daniel hinter her und dem Präsidenten seinen Hut wieder geben. Aber zu spät… So probiert er ihn einmal selber auf und ist auf’s angenehmste überrascht, wie gut er sich mit diesem Hut fühlt. Der Hut scheint ihm ein ganz neues Selbstbewusstsein zu verleihen. Und er ist plötzlich zu Taten fähig, die er sich vorher nie getraut hätte, wodurch sein Leben eine ganz neue Richtung bekommt. Doch an diesem Punkt der Erzählung verliert er den Hut, der daraufhin von einer hübschen jungen Dame gefunden wird, deren Leben durch den Besitz des Hutes, zwar eine ganz andere aber dadurch nicht minder einschneidende Wendung erlebt. So geht es nun weiter und der Hut durchläuft noch einige Besitzer, deren Leben einen Hut dringend brauchen und tut nun mal, das was ein Hut so tut. Eigentlich nichts. Oder etwa doch?

Es bleibt dem Leser überlassen in dem Hut zu sehen was er sehen möchte. Wundermittel gegen schlechtes Selbstbewusstsein, oder eben doch nur ein Hut. Sehr passen zu dieser Frage finde ich das Zitat von Tristan Bernard, das am Anfang dieser kleinen Geschichte steht

Ein Hut auf dem Kopf verleiht einem eine unleugbare Autorität über die , die keinen tragen.

  • Humor: Nicht wirklich, Vielleicht ein Priese Situationskomik. Aber die Geschichte kommt auch ganz gut ohne aus.
  • L’amour: Da es sich hier ja um eine vier geteilte Geschichte handelt, Jenachdem bei welchem Besitzer der Hut sich gerade befindet, gibt es in einer der Vieren auch ein bisschen was fürs Hertz. Eine angenehme kleine Dosis.
  • Fantasie: Der Weg den der Hut geht ist zwar sehr unwarscheinlich, aber doch möglich. Aber ich glaube das man diesen Gedanken, außer acht lassen sollte. Man würde so den Zauber der Erzählung kaputt macht. Wäre schade drum.
  • Fesselfaktor: Die Erzählung um den Weg des Hutes plätschert so nett dahin. Als Leser war ich schon immer sehr gespannt wo der Hut als nächstes landet, doch hatte ich nie das Gefühl diese Buch vor Spannung nicht mehr aus der Hand legen zu können. Ich fand das eigndlich zur Abwechlung auch ganz angenehm.
  • Tiefgang: Ein bisschen schon. Es scheint doch sehr erstaunlich wozu ein Mensch und in diesem Fall gleich Vier, so alles fähig ist, nur weil sie einen Hut auf dem Kopf haben. Hat es denn da wirklich an dem Hut gelegen, oder hätte sich Funny letztendlich auch ohne Hut von Ihrem geliebten getrennt, der ihr nun wirklich nicht gut tat. Die Menschen brauchen oft nur einen Grund oder Auslöser um sich selbst zu mobilisieren. Und wenn’s halt nur ein Hut ist.
  • Schreibstil: Eingänig und sehr ordentlich. Ein wahres Lesevergnügen.
  • Couver / Titel: Das Couver ist schlicht und schön in angesagten Farben gestaltet. Sehr passend für eine kleine kurzweilige Unterhaltung. Auch der Titel ist treffend und auf den Punkt, verspricht aber nicht zuviel.
  • Empfehlenswert: Für Freunde der kurzweiligen Unterhaltung allemal.
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Trümmergöre

Trümmergöre

von Monika Held

Trümmergören sind die Kinder der Nachkriegszeit. Die zwischen ausgebombeten Straßenschluchten „Der Russe kommt“ spielen. Die sich die Kriegsgeschichten der Eltern und Großentern anhören und für ganz normal befinden. Die lieber beim Onkel auf dem Schottplatz Autos Putzen als die Schularbeiten zu machen. Jula ist so eine Trümmergöre. Aufgewachsen im zerbombten Hamburg der Nachkriegszeit wird die vierjährige halbweise von ihrem Vater bei der Großmutter abgegeben. Er arbeitet beim auswertigen Amt und schickt Tochter und Großmutter regelmäßig Karten aus aller Herren Länder, die die beiden sorgfältig in ein Album kleben.

Die nächsten acht Jahre leben Jula nun bei Ihrer Großmutter, die sie von herzen liebt und in ihr die Tochter sieht die sie nie hatte. Nicht minder vergöttert wird sie von ihrem Onkel Hans der mit im Haus lebt. Doch sowohl die Großmutter wie auch der Onkel reden kein Wort miteinander. Warum das so ist fragt eine vierjährige nicht. Doch das ein dunkles Geheimnis über der Familie liegt ahnt der Leser an dieser Stelle bereits.

Erzählt wird das Leben der kleinen Jula aus ihrer Sicht. Nun ist sie eine Frau um die 30 und schreibt die  Erinnerungen an ihre Kindheit nieder. Und das macht diese Buch auch so besonders. Der Schreibstil ist zwar ein bisschen wirr zu lesen, doch sind Erinnerungen genau so. Ich habe mich beim lesen immer wieder an meine eigene Kindheit erinnert gefühlt. (Wobei meine mit der von Jula nicht das geringste gemeinsam hatte.) Wenn ich am Wochenende mal bei Oma war und was wir dann für Rituale hatten. Was eine schöne Zeit. Bis zu letzt habe ich geglaubt das es sich hier um einen autobiografischer Erzählung handelt, da ich mir nicht vorstellen konnte, wie man Erinnerungen so treffend beschreiben kann ohne sie selbst erlebt zu haben. Doch nach kurzer Recherche stellte ich fest, das doch alles fiktiv war und doch so real erschien. Fast schien es so als könnte man die wirren Bilder in Jula’s Kopf wie in einem nebolösen Film sehen, So wie man die eigenen Bilder die man im Kopf hat auch nie ganz klar sieht.

Eine einfühlsam erzählte Erinnerung, die durch ihre Bilderreiche Sprache dem Leser das gefühl gibt direkt im Kopf der Erzählerin zu sitzen und genau mit anzuschauen wie Jula zwischen Schrottplatz, Kietzkneipen, der Liebe Ihrer Großmutter und dem Großbürgerlichen Leben des Vaters, dem Dunklen Geheimnis das Ihren Onkel zu dem gemacht hat der er war, auf die Spur kommt.

  • Humor: Sucht man hier vergebens. Vermutet man bei dem Titel aber auch nicht.
  • L’amour: Auch die Liebe innerhalb einer Familie ist eine Art von liebe und hier ein Zentrales Thema.
  • Fantasie: Wie schon geschrieben ist dies, zu meinem Erstaunen keine autobiographische Erzählung. Doch bin ich mir sehr sicher das sich diese Geschichte so ähnlich vielfach im Nachkriegsdeutschland abgespielt hat. Erschreckten real.
  • Fesselfaktor: Wenn man anfällig ist für die düstere Zeit nach 1945 und wie die Menschen doch versucht haben das beste drauß zu machen, durchaus. Ich für meinen Teil finde diese Zeit sehr fessseln. Gerade weil die Menschen dieser Zeit so stark waren und sich wieder aufgerappelt haben. Trotz der schlimmen Dinge die geschen sind und hier so nachdrücklich dargestellt werden. Vor diesen Menschen und ihren Geschichten habe ich die größte Hochachtung.
  • Tiefgang: Na Kar, Nachkriegsgeschichten haben immer Tiefgang.
  • Schreibstil: Ich muss wirklich an dieser Stell einmal sagen das ich so einem Schreibstil noch nicht begegnet bin. Die Fähigkeit, den Leser in die ungefilterten Erinnerungen der Erzählerin zu versetzen ist schon etwas ganz besonderes. Wenn auch bestimmt nicht einfach zu lesen. Aber es lohnt sich.
  • Couver / Titel: Das Couver hat für mich leider gar nichts mit den Bilder zu tun, die die Erzählung in mir hinaufbeschworen hat. Weder sehe ich dadrin die Trümmergöre noch das Alte Haus in der Wielandstraße in dem so viele Erinnerungen wohnen. Leider nicht getroffen. Aber der Titel ist treffend, wenn auch etwas nichtssagend.
  • Empfehlenswert: Nur für Leute die die Mühen einer etwas anderen Art der Erzählung nicht scheuen. Für die wird es sich aber lohnen.
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Was Katzen wirklich wollen

Was Katzen wirklich wollen

von Dr. Mircea Pfleiderer und Birgit Rödder

Eine Frage die ich mir bei der aktuellen Katzenproblematik schon so einige mal gestellt habe. Daher fand ich es mehr als passend, einmal hier diese Sachbuch über das erstaunliche und für viele schier unergründliche Tier Katze vorzustellen.

Letztes Jahr haben wir uns ganz bewusst für Jesse und Johann entschieden. Für mich die ersten Katzen in meinem Leben. Mein Mann hingegen ist mit Landwirtschaft aufgewachsen, in der es natürlich auch Katzen gab. Doch hatte ich das Gefühl, das auch sein Wissen über die samtweichen Taschentiger eher von Vorurteilen und Halbwissen geprägt war.
Wenn man eine ganz neue Tierart in seine Familie aufnimmt und eigentlich gar keine Ahnung hat was einem da plötzlich gegenüber steht, ist es aus meiner Sicht das mindeste sich mal zu informieren wie dieses Tier so tickt. Unsere Katzenpatentante hat mir ihre Ausgabe von „Was Katzen wirklich wollen“ geliehen und zu Weihnachten bekam ich dann mein eignes Exemplar von meinem Mann geschenkt, der inzwischen auch festgestellt hat, das Katzen doch viel mehr sind als nur Mäusejäger und ganz anders Ticken als Hunde. Ich habe diese Buch letztes Jahr in den Sommerferien schon einmal komplett durchgelesen.
Ich war angenehm überrascht wie fesselnd ein Sachbuch sein kann. Es werden Fragen angesprochen wie „Was ist eine Hauskatze, Das Wildtier in unsere Hauskatze, Der Rhythmus eines Katzenalltags, welche Katze passt zu mir oder auch sehr interessant, Wie Katzen sich mit ihresgleichen verständigen“ und vieles Mehr. Am Anfang eines jeden Kapitels gibt es eine kleine Geschichte über die Katzen der beiden Autorinnen, die das jeweilige Thema einleitet und somit dem Lesenden einen Augenblick Lernpause gönnen. Ebenfalls gut gefallen hat mir die bilderreiche Gestaltung des Buches, die anhand vieler Fotos und Grafiken anschaulich erklärt wie ein Katze denn nun ausschaut bevor sie dir mordlüstern ans Bein spring.
Viele Tips und Erklärungen zum Verhalten unserer kleinen Fellnasen und wie wir am besten mit ihnen Umgehen haben mir  in den ersten Wochen sehr geholfen zu verstehen was die zwei denn eigentlich von mir wollen. Ja, auch Katzen können reden. Man muss nur ihre Sprache verstehen. Und so ein fachkundiges Nachschlagewerk wie diese Hilft da schon enorm.

Auch bei der wirklich schwierigen Zusammenführung unseres altkaters Jesse und dem neuzugang Jello, habe ich versucht einiges über ihr Verhalten aus diesem Buch in Erfahrung zu bringen. Zum Beispiel, warum Jello sich immer so lautstark mitteilt. Was will er mir mit seinem ewigen Gejammere, das auch irgendwie ein bisschen niedlich klingt, mitteilen. Oder ist es vielleicht doch angeboren und er sabbelt halt einfach nur gern. Einige kleine Fragen konnten wir durch das Buch beantworten. Und hätten wir uns von Anfang an an die empfohlene Weise einer Zusammenführung, wie sie in diesem Buch beschrieben ist gehalten, so wär vielleicht auch alles gut gegangen. Aber auch das steht hier geschrieben. Wenn man nicht weiter kommt sollte man sich professionelle Hilfe holen und das haben wir dann auch getan.

Alles in allem ein wirklich sehr lehrreiche Sachbuch das durch seine netten kleinen Erzählungen das lesen leichter macht und für den Hausgebrauch und die Dinge des Alltags (die auch nicht zu unterschätzen sind) sehr lehrreich sein kann. Doch wenn es ans Eingemachte geht ist es sicherlich ratsam, wie in unserem Fall, eine Fachfrau um Hilfe zu bitten, und nicht gleich die Flinte ins Korn zu werfen.

Am Ende sein noch kurz erwähnt das mir besonders der geschichtliche Teil zur Entwicklung unsere Hauskatze gefallen hat. Es steckt in einer Katze eben doch noch viel mehr Wildtier als in einem Hund. Das kann man an einer Katze jetzt mögen oder nicht, aber es erklärt so einiges.

 

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Der Pfau

Der Pfau

von Isabel Bogdan

So ein nettes kleines Buch hab ich aber schon lange nicht mehr gelesen und ich muss gestehen, das ich am Ende fast ein bisschen traurig war, das es eben schon zu Ende war. Und es hat so schön in die Jahreszeit gepasst. Eine Komödie die in den eingeschneiten Highlands spielt, ist genau die richtige Medizin für diese miese Erkältung mit der ich mich die letzte Woche rumgequält habe.

Lord und Lady McIntosh leben sehr beschaulich auf ihrem Landsitz in den Schottischen Highlands zusammen mit ihren zwei Hunden, einer eigensinnigen Gans und eben einer Herde Pfauen, von denen einer ganz plötzlich etwas gegen die Farbe blau hat, insbesondere gegen blaue Autos. Das wär nicht weiter schlimm, da das Auto der Macintosh nicht blau ist und sie sonst auch keinen weiteren Bezug zu der Farbe blau haben. Wären da nicht eine Gruppe von Investmentbanker, die sich für ein Wochenende in den Westflügel der Macintosh, zwecks einer Teambuildingmaßnahme eingemietet hätten. Der Wagen der leicht überspannten Chefin ist blau und damit nimmt diese unterhaltsame Komödie in bester britischer Manier ihren Lauf.

Kurze Geschichte kurze Handlung, aber deswegen nicht weniger gut. Besonders gut hat mir gefallen, das die Geschichte immer mal aus einer anderen Perspektive erzählt wir und somit auch der etwas dösige Jagdhund der Chefin zu Wort kommt, den aber keiner nach seiner Meinung fragt. Hätten sie mal.

  • Humor: Wunderbar britischer Humor, der der mir ebenso gut schmeckt wie den Protagonisten am Ende das Geflügelcurry…
  • L’amour: Nein nein, wär hier auch fehl am Platz.
  • Phanatsie: Also für eine so verworrenen Geschichte brauchte die Autorin sicherlich einiges an Phantasie, aber durchaus nachvollziehbar.
  • Fesselfaktor: Ich habe jetzt schon von zwei Leuten gehört, die sagten: „ach ganz nett mal so zwischendurch“ aber ich konnte es ehrlich gesagt nicht weglegen. So unterschiedlich ist das manchmal.
  • Tiefgang: Ja, vielleicht ein bisschen. Alle beteiligten des Teambuildingseminars kommen an besagtem Wochenende jeder für sich an seine Grenzen und lernen auch ein Stück weit daraus. Wenn auch meist etwas anders, als im Sinne der mitgereisten Psychologin. Wer da was für sich mitnehmen möchte kann das ja gerne tun.
  • Schreibstil: Oh ja, ganz hervorragend. Ich könnte über den Schreibstil mindestens genauso schwärmen wie die Köchin über einen Pfauenbraten. Ups, jetzt aber bloß nicht zuviel verraten.
  • Couver / Titel: Na ja, der Titel sagt jetzt nicht so viel aus aber der Einband ist wirklich sehr schön gestaltet.
  • Empfehlenswert: Ich finde auf jeden Fall und weis auch schon so einige denen ich es Leihen werde. Schade das ich es der Mama nicht leihen kann. Von der hab ich es ja.

Übrigens schreibt die Autorin anscheinend auch einen recht unterhaltsamen Blog den ich gleich mal abonniert habe.

 

 

 

 

 

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Wunder kommen leise

Wunder kommen leise
Ein Adventskalender 

von Paula Roose

Anscheinend dreht sich dieses Jahr in der Guten Stube alles um den Adventskalender. Sicher, ich bin ein großer Freund der kleinen Überraschungen, des alltäglichen Rituals des Öffnens und einfach freuen, das jemand an mich gedacht hat. Wobei ich an dieser Stelle gestehen muss, das ich die beim lesen dieses Artikels  auch sehr schmunzeln musste. Das nur mal so am Rande.

Diesen zauberhaften Adventskalender habe ich von meinem Mann bekommen. Eine kleine Geschichte in 24 Kapiteln. Mit der Bitte jeden Abend beim Abendbrottisch das entsprechende Kapitel vorzulesen. Das ist eine wirklich schöne Vorweihnachtszeremonie und man hat jeden Tag einen Augenblick der Besinnlichkeit. Das sind die Dinge die mir an Weihnachten immer am besten gefallen (außer die Unmengen von Geschenken natürlich) die kleinen Rituale, die jedes Jahr dazu gehören. Und jetzt gehört für dieses Jahr halt das allabendliche Vorlesen dazu.

Die Kapitel sind nur 1 bis 2 Seiten lang und haben somit die ideale Abendbrot länge. Über die Geschichte Kann ich noch nicht viel sagen, da ich ja erst … Kapitel gelesen habe. So kann ich an dieser Stelle nur die Inhaltsbeschreibung Rezitieren.

„An einem nasskalten Abend in der Adventszeit nimmt der gescheiterte Geschäftsmann Johannes Bublitz den obdachlosen Rudi mit zu sich nach Hause und bewahrt ihn so vor dem Erfrieren. Dieser bedankt sich mit einem vergoldeten Schließfachschlüssen. Johannes macht sich auf, das Geheimnis des Schlüssels zu lüften. Was als kleines Abenteuer beginnt, wird zu einer reise in seine Vergangenheit und öffnet ein Fenster in eine bessere Zukunft.“

Na das klingt doch spannend.

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Bücherbollerwagen im Oktober

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Der Herbst hat für dieses Jahr die Bücherbollerwagensaison beendet. Auch wenn es im Oktober noch mehr schöne Tage gab als erwartet, so war es mir doch meist zu gefährlich den Bollerwagen rauszustellen, da trotz des einem oder anderen Sonnenblitzers auch immer wieder düstere Regenwolken drohten. Jedoch nicht so am 16 Oktober, als ich dieses letzte Bild der Saison gemacht habe. Es war ein wunderschöner Herbsttag, der uns mit viel Sonne, frischer Luft und dem Duft von trockenen Laub verwöhnt hat.

Den ganzen Sommer über habe ich gehofft das mal jemand ein paar Kinderbücher vorbeibringt, den Kinderbücher sind ja bekanntlich die schönsten Bücher. Außerdem habe ich oft beobachtet das Kinder am Bollerwagen angehalten haben und ganz enttäuscht mit leeren Händen weiterzogen weil halt nur son Erwachsenenkram dabei war. Anfang Oktober haben dann aber sehr liebe Nachbarn eine riesige Kiste voll mit Kinderbüchern vorbei gebracht, über die ich mich wirklich sehr gefreut habe. Wenn es heutzutage wirklich noch Kinder gibt, die ein richtig gedrucktes Buch in die Hand nehmen anstelle eines Tabelts, dann sollte man das doch unterstützen.

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Wie schon erwähnt geht nun der Sommer zur Neige und es wird Zeit ein Resümee zu ziehen. Im großen und ganze ist der Bücherbollerwagen ein voller Erfolg gewesen. Woran ich keine Sekunde gezweifelt habe. Viele Menschen habe sich Bücher geholt und einige auch welche gebracht. Oft ist man mit den Menschen ins Gespräch gekommen und hat einige neue Leute kennen gelernt. Sehr gefreut habe ich mich über die Buchspenden aus den Bekanntenkreisen, die manchmal sehr unverhofft kamen, mir aber gezeigt haben das hier doch mehr mitlesen als wie ich immer meine. Vielen Dank an dieser Stelle für eure Treu und vor allem für eure Unterstützung. Denn nur so kann ich den Bücherbollerwagen nächstes Frühjahr wieder an die Straße ziehen und darauf freue ich mich schon sehr. Ich habe mir auch vorgenommen für nächstes Jahr eine kleine Markise und evt. sogar eine zweite Etage einzubauen. Mal schauen was mir da so zu einfällt. Der Winter ist ja noch lang.

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Das Haus der Schwestern

Das Haus der Schwestern

von Charlotte Link

Jetzt schreibe ich hier schon seit fast zwei Jahren jeden Monat eine Buchbesprechung und muss heute mit Erschrecken feststellen, das ich noch über kein einziges Buch von Charlotte Link berichtet habe. Dabei habe ich schon so einige von Ihr gelesen. Aber anscheinend nicht in der letzten Zeit. Umso begeisterter war ich als mir diese ziemlich zerlesene Taschenbuchausgaben von 1999 über den Weg lief. Endlich mal wieder ein richtig schöner Link-Roman in den man sich fallen lassen kann wie in Omas dickes Federbett. Genau das richtige für die kalte Herbstzeit.

Die Geschichte handelt zunächst von einem deutschen Ehepaar, das ein Paradebeispiel für die Spezies „doubel income no Kids“ sind. Bei Babara und Ralf hängt der Haussegen schon lange schief. Sie wollen über die Weihnachtsfeiertage nach England in ein kleines Cottage in den Hochmooren von Yorkshire fahren und schauen, was noch zu retten ist von ihrer Ehe. Doch sie haben ihre Pläne, die sonst immer so gut funktionieren, ohne den Winter in  North York gemacht. Nach kurzer Zeit schneien sie ein und sind von der Außenwelt abgeschnitten, allein in ihrem Cottage ohne Strohm, Telefon und Heizung. Auf der Suche nach allem was man zum Wärmen verfeuern kann, findet Barbara zufällig die lang vermissten Memoiren der Frances Gray. Sie war einst Besitzerin des Cottage und eine der Schwestern nach denen es benannt wurde. An diesem Punkt wird aus der, bis hierher etwas schnöden Erzählung, eine Geschichte in einer Geschichte, die im Juni 1907 ihren Anfang nahm. Und ab hier wird’s auch richtig gut.

Im Prinzip wird hier die Lebensgeschichte einer durchsetzungs- und willensstarken Frau erzählt, die in einer Zeit lebt, in der man als Frau seinen vorgezeichneten Weg zu gehen hat, und eben genau das nicht gehen will und es auch nicht tut. Vom Kampf mit den Suffragetten über die schrecken des Ersten Weltkriegs bis weiter zum zweiten und letztendlich noch ein Familiendrama ist alles dabei was das Leben im letzten Jahrhundert in England geprägt hat. „England, das so lange zufrieden und träge im Zenit seiner imperialen Macht, seiner geordneten Verhältnisse, seiner scheinbar unangreifbaren gesellschaftlichen Struktur verharrt hat, schwankt nun in seinen Grundfesten. Eine alte Zeit, in der viele Regeln, Gesetze und Traditionen längst ihr Verfallsdatum überschritten haben, stürzte mit Donnergetöse in sich zusammen und war unwiderruflich dahin.“

Leider wir die Geschichte Um Frances, ihre Familie und Wegbegleiter immer wieder unterbrochen. An diesen Stellen wird der verzweifelte Kampf von Barbara und Ralf gegen die Kälte und den Hunger geschildert, die nun in dem selben Haus festsitzen in dem Francis den größten Teil Ihres Lebens verbracht hat. Zum End der zwei Erzählstränge webt die Autorin diese geschickt zu einer Geschichte und gestaltet somit eine spannendes Ende. Aber das war bei einem Link-Roma zu erwarten.

  • Humor: Also sehr lustig war weder das Leben der Frances Gray, noch die Beziehungsprobleme der beiden Yuppies
  • L’amour: Natürlich darf in einer Geschichte die in England in einer Zeit um die beiden großen Weltkriege spielt eine bisschen Herzschmerz nicht fehlen.
  • Fantasie: erste Weltkrieg, zweite Weltkrieg… knallharte Realität, die sich aus der Ferne aber gut liest. Fast so wie wenn es draußen kalt und ungemütlich ist und man selber drinnen am warmen Ofen sitze. Wahrscheinlich passt diese Buch deswegen so gut in den Herbst.
  • Fesselfaktor: Sehr zweigeteilt. Wäre es ausschließlich über die Länge von 599 Seiten um die Eheprobleme von Barbara und Ralf gegangen, so hätte ich das Buch bestimmt nach den ersten 100 Seiten in die Ecke gepfeffert. Aber die Erzählung um Frances und John, Victoria und Laura und all die anderen, aus einer Zeit, lange vor unserer, geht einem richtig unter die Haut.
  • Tiefgang: Ein wenig schon. Es wird sehr eindringlich geschildert, was die Schrecken des Krieges aus den Menschen machten: „Wen der Krieg einmal in seinen Klauen hatte, an dem riss und zerrte er, lud seinem Gedächtnis Bilder unfassbaren Grauens auf, nahm ihm Gesundheit, Ruhe und Lebensfreude und warf ihn dann in eine Ecke, wo er zusehen musste, wie er wieder auf die Beine kam.
  • Schreibstil: Guter solider Schreibstil, der immer wieder mit einigen besonders schönen und bilderreichen Formulierungen glänzt.
  • Cover/Titel „Das Haus der Schwestern“ klingt etwas düster und lässt verborgene Geheimnisse vermuten. Das trifft den Kern der Geschichte schon sehr gut auf den Punkt. Von dem etwas verstaubt wirkenden Cover darf man sich nicht abschrecken lassen. Es ist halt auch eine alte Geschichte. Dazu passt es sehr gut.
  • Empfehlenswert: Sicherlich nicht für jeden was. Aber wer eine bilderreiche Sprache, das Leben in England im letzten Jahrhundert und eine dunkles Familiengeheimniss mag, dem würde ich diese typische Link-Erzählung wärmstens ans Herz legen.

 

 

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Der Bücher-Bollerwagen im September

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Das war bis hier hin aber wirklich ein rekordverdächtiger September. Wenn man das auch leider nur vom Wetter und nicht von den Besuchern am Bollerwagen berichten kann. Ich schätze mal es war einfach zu heiß zum Fahrradfahren und darum wurde auch weniger getauscht. Vielleicht lag es auch am Angebot. Ich werde mal versuchen mehr Gewicht auf Romane und Erzählungen zu legen. War vielleicht ein bisschen zu viel von Herr Peale und seinem Psychogedöns.

Aber was den Versuch mit den Lesezeichen anging, die sind mir regelrecht aus dem Wagen gerissen worden. Innerhalb von zwei Tagen waren alle weg und es wurden keine gestohlen. Da war ich fast genauso überrascht wie mein ewig skeptischer Gatte. Aber gefreut hat es mich natürlich auch und dierekt dazu veranlasst das Angebot für die nächste Saison aufzustocken.

Aber jetzt wollen wir erstmal die letzten schönen Spätsommertage nutzen und schauen ob das neue Angebot im Bücherbollerwagen den Leuten die hier so vorbeikommen besser schmeckt.

Übrigens bin ich lange nicht die einzige, die die Idee hatte Dinge an die Straße zu stellen um den Überschuß mit anderen zu teilen. Die Idee von Finn Kliemann, eine Eierverschenkmaschine zu bauen ist einfach nur genial. Da hab ich für nächstes Jahr gleich schon ein paar anregungen, den Bücherbollerwagen ein bisschen auszubauen.

  • Die Kunst des Liebens von Erich Fromm

  • Die Kraft des positiven Denkens von Normann Peale

  • Selbstbestimmung von Manfred Spitzer

  • Deutsch und anders von Dieter E. Zimmer

  • Die Fähigkeit zu lieben von Fritz Riemann

  • die letzte Reifung von Carsten Sebastian Henn

  • Remember Celia Jones von Valerie Wilson Wesley

  • Business Class von Martin Suter

  • Der Hüter des Kelchs von Wargery Allingham

  • Glauben ein Lexikon für Jugendliche von Gundlach und Meister

  • Illuminati von Dan Brown

  • Die Falsche Diva Reinhard Rohn

  • Am Bett vorbei ist voll daneben von Candace Buhnell

  • Flammenbrut von Simon Beckett

  • Bis einer Heult von Nina Schmidt

  • Kindergebete von Albert Bichler

  • Die Sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra von Robin Sloan

  • So hast du mehr vom Leben von Norman V. Peale

  • Die Suche nach dem vollkommenden Sprache von Umberto Eco

  • Das sexuelle Bollwerk von Harry Mulisch

  • Traumfänger von Marlon Morgan

  • Böse Sterne von Dietmar Bittrich

  • Filmen macht Spaß von Hanns Rolf Monse

  • Wie ich die Welt retten Olaf Schubert

  • Als der Blues begann von Janice Deaner

  • System Neustart von William Gibson

  • Die Welt Ohne uns von Alan Weisman

  • Luthers Frau von Marianne Wintersteiner

  • Voodoo Queen von J.P.Rhodes

  • Treue Punkte von Susamme Fröhlich

  • Wenn ich bleibe von Gayle Forman

  • Geo Themenlexikon Unsere Erde

  • Das Gnu und du Tierische Geschichten von Midas Dekkers

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Die Kunst ein kreatives Leben zu führen

Die Kunst ein kreatives Leben zu führen
Anregung zur Achtsamkeit

Von Frank Berzbach

Als ich dieses Buch das erste mal gesehen habe, hätte ich nicht gedacht, das ich es wirklich lesen würde. Ich habe es als Dekoration auf einem Messestadt gesehen und ich fand es so schön. Mit seinem schlichten grauen Einband aus rauem Papier und der edlen Kupferprägung, die in einem spannenden Kontrast zu einander stehen, ein echter Hingucker. Das ist bei mir wie bei den Elstern. Etwas so schönes muss ich haben. O.K. Der Titel klingt jetzt auch nicht ganz unspannend, Aber bestimmt son trockenes Sachbuch das einem vorschreibt wo rechts und wo links ist. Egal, es ist hübsch und ich muss es haben. Nur leider ist es mit 29,80€ auch nicht ganz günstig. Also ab auf meinen Amazon-Wunschzettel (Der Link ist für alle, die mir noch etwas schenken möchten. Bin ja auch noch krank.).
Als ich dann letzten Monat im Krankenhaus war wollte mein liebster Bruder mir etwas gutes tun und hat ein bisschen auf besagtem Wunschzettel gestöbert. Er wurde fündig und ich Besitzerin diese Buches. Ich habe mich riesig gefreut. Krankengeschenke sind glaube ich die besten Geschenke. Sie haben soviel Mehrwert, weil sie zusätzlich zu ihrem eigentlichen Sinn auch noch so schön trösten. Und wenn man ein so tolles Krankengeschenk bekommt, dann muss man es auch lesen. Das war mein Glück. Denn so bin ich, zu einer Zeit in der ich viel Ruhe hatte, die braucht man für diese ganz besondere Buch, in den Genuss gekommen diese wirklich ansprechende und alles andere als trockene Sachbuch zu lesen.
Ich habe es so sehr genossen und mit soviel Muße gelesen, das ich mir nicht mal Notizen gemacht habe und somit hier auch nichts zitieren kann. Mal schau ob ich es noch zusammen kriege.

Auf den ersten Seiten findet der Leser ein sehr fein geschriebenes Vorwort des Verlags. Hier wird beschrieben wie ungewöhnlich die Entstehung dieses Buches war. Kein Abgabetermin, keine Weihnachtsgeschäft, keine Vorabauszug, keine Messe und kein Titel sollte das schaffen des Autors unter Druck setzen. Beim Lesen dieser ersten Zeilen ist man als Leser schon so auf Stressfrei eingestellt, das man neugierig wird wie es weiter geht. Was hält dieses Buch für tolle Tips für mich bereit, die mich Achtsamkeit lehren. Was ist das überhaupt, Achtsam? Diesem Themen und noch viele mehr wie „Kreativität ist eine stille Angelegenheit“, „Unzufrieden mit sich und der Welt“ oder „Frieden in einer Teeschale – Die Wirkung einer Schale Tee“ werden von Frank Berzbach mit einer Ruhe und Selbstverständlichkeit behandelt, das man als Leser ganz ruhig wir und runter fährt. Man lernt Achtsamkeit durchs lesen allein.

Gut gefallen hat mir auch, das der Autor immer wieder auf andere Werke kluger Köpfe verweist, so das man viel Anregungen bekommt, sich noch weiter mit diesem Thema, oder Art-Verwanten Themen zu beschäftigen. Man lernt ja schließlich nie aus.

Also, für alle die ein bisschen weniger Ballast in ihrem Kopf haben möchten, kann ich diese Buch nur empfehlen. Aber ihr braucht bestimmt nicht drauf warten das ich es mal in den Bücher-Bollerwagen lege. Das müsst ihr euch dann schon selber kaufen, oder eben schenken lassen.

 

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Der Bücher-Bollerwagen im August

Bücher-Bollerwagen im August_1

Vielleicht fragt sich der eine oder andere schon, was aus dem Bücher-Bollerwagen im Juli geworden ist. Ganz einfach, Das hätte für einen Artikel nicht gereicht. An den paar Tagen, an denen wir gutes Wetter hatten und ich nicht im Krankenhaus lag, schienen die Leute nicht gerade tauschfreudig zu sein. Ich habe mittlerweile auch festgestellt, das es sich nicht wirklich lohnt, den Bollerwagen an Werktagen an die Straße zu ziehen. Ich mach’s aber trotzdem gerne und es ist aber auch nicht weiter schlimm. Normalerweise bin ich an Werktagen ja eh nicht zuhause. Aber was ist dieses Jahr schon normal.

Der August lief sich auf jeden Fall schon mal viel besser an, so das ich hier in meiner Liste eine Menge neuer Bücher präsentieren kann. Ich bin ein bisschen erstaunt, wie oft Herr Peale mit einem seiner Werke hier vertreten ist. Habe gerade gelesen, das Herr Peale nicht nur ein ausgesprochen fleißiger Autor war, sondern auch noch Pfarrer und Freimaurer. Interessante Mischung.

Vielleicht ist es dem aufmerksamen Betrachter nicht entgangen, das es im Bücher-Bollerwagen eine Neuheit gibt. Hier kann man jetzt selbstgenähte Lesezeichen kaufen, die ich natürlich höchst persönlich und im Schweiße meines Angesichts gefertigt habe. Eigentlich ist es erstmal nur ein Test. Mal schauen ob das vorbeikommende Volk bereit ist für eine schöne Handarbeit eine Heller springen zu lassen, oder ob es alles Langfinger sind und am Ende des Tages sowohl Spardose wie auch Lesezeichen gemopst wurden. Damit für jeden auch was dabei ist (nicht nur für die Mopser) habe ich eine kleine Sammlung aus 10 verschiedenen Stoffen und farbigen Webbändern gestaltet. Ich bin ja so gespannt, wieviele da nächste Woche noch drin sind.

Bücher-Bollerwagen im August_2

Bücher-Bollerwagen im August_3

  • Nackte Väter von Margit Schreiner
  • Zeit im Wind von Nicholas Sparks
  • Treue Punkte von Susanne Fröhlich
  • Die Falsche Diva von Reinhard Rohn
  • Am Bett vorbei ist voll daneben von Candace Bushnell
  • Die Kunst des Liebens von Erich Fromm
  • Durch Teebaumöl gesund und schön von Heidelore Kluge
  • Die Kraft des positiven Denkens von Norman Peale
  • Illuminati von Dan Brown
  • Lebensfreude neu entdecken und Die Antwort heißt Vertrauen von Norman Peale
  • 100000 Tatsachen schlag es nach
  • Der Wolfsmann Siegmund Freuds berühmtester Fall von S.Fischer
  • Deutsch und anders… von Dieter E. Zimmer
  • Adieu Janette von Harold Robbins
  • Selbstbestimmen von Manfred Spitzer
  • Die Fähigkeit zu lieben von Fritz Riemann
  • Glauben, ein Lexikon für Judendliche von Gundlach und Meister
  • Walpurgisnacht von Gustav Meyrink
  • Der Hüter des Kelchs von Margery Allingham
  • Voodoo Queen von J.p. Rhodes
  • Remember Celia Jones von Valerie Wilson Wesley
  • Business Class von Martin Suter
  • Signale der Persönlichkeit von Max Lüscher
  • Allgemeine Psychologie
  • Lebe ich richtig? Von P.Oderich
  • So hast du mehr vom Leben von Norman Peale
  • Die letzte Reifung von Carsten Sebastian Henn
  • Die Suche nach der vollkommenen Sprache von Umberto Eco
  • Wenn ich liebe von Gayle Forman
  • Sommer am Meer und anderswo, Neue Geschichten aus aller Welt Herausgegeben von Iris Grädler
  • So kommt der Mensch zur Sprache von Dieter e. Zimmer.
  • Das sexuelle Bollwerk von Harry Mulisch