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12tel Blick im Februar

Und ganz plötzlich ist er da, der Frühling. Zumindestens der ziemlich frühe Vorfrühling. Anfang des Monats war ich noch froh so tolle Schneebilder auch von meinem 12tel Blick machen zu können. Und kaum dreht man sich noch einmal um, um den Rest des Winters einfach zu verschlafen, da klettern die Temperaturen ganz klammheimlich über die 15Grad Marke und man hat alle Hände voll zu tun. 

Einen großen Teil der Beete konnte ich schon frei machen. Viele mehrjährige Stauden treiben bereits schon wieder aus und die Krokusse und Schneeglöckchen stehen in voller Blüte. Aber nicht nur Flora und Fauna sind aus ihrem Winterschlaf erwacht. Auch unsere Bienen sind nicht zu bremsen und holen dank der frühen Haselnussblüte jede Menge Pollen. Den brauchen sie auch. Denn das Brutgeschäft ist bereits in vollem Gange, wovon ich mich letztes Wochenende selbst überzeugen konnte. Ein früher und flüchtiger Blick in die obersten Kisten kann ja sicherlich nicht schaden… 

Diesen Artikel habe ich mit dem Blog von Eva verlinkt. Hier könnt ihr bei Interesse nochmal alles über diese tolle Projekt nachlesen

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12tel Blick im Januar 2019

Keine Schönheit, Perspektive eher Langweilig, ohne markante Bildkomponenten, nichts besonderes… für Euch! Für mich das Projekt des Jahres 2019. Hier wird, so meine Planung, in den nächsten Monaten etwas passieren. Klar, es wird auch einiges wachsen und die neuen, von mir angelegten Beete rechts und links werden auch sicherlich bald wieder blühen. Aber mein Hauptaugenmerk ist auf die kleine Grünfläche hinter dem gepflasterten Platz gerichtet. Aber ich mag noch nicht zu viel verraten. Es soll ja spannend bleiben. Ich bin jedenfalls schon so gespannt, das ich ganz kribbelig bin. Kann es kaum erwarten das der Winter, der sich auf diesem ersten 12tel Blick des Jahres so wunder schön präsentiert, rum ist. Kann kaum still sitzen auf meinen vier Buchstaben. Und dabei habe ich es mir doch so fest vorgenommen letztes Jahr. Es diesen Winter den Pflanzen gleich zu tun und eine Pause einzulegen. Leichter gedacht als getan so eine Pause machen.

Einige fragen sich auch vielleicht was aus dem Bienenweidenprojekt vom letzten Jahr wird. Damit geht es natürlich auch weiter und ich werde auch selbstverständlich wieder darüber berichten. Ich habe mich bereits für eine neue Saatmischung entschieden, die vor allem mehr Arten beinhaltet als die vom letzten Jahr. Aber bis zur Einsaat im Mai ist es scheinbar noch eine Ewigkeit hin. Jetzt ist erst mal Winter.

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12tel Blick im Dezember

Und auch diese 12tel Blick Reihe kann ich mit einem Schneebild abschließen. Hat ja schon fast Tradition. Auch wenn ich nicht gerade behaupten kann, das das Jahr 2018 wie so viele war. Ich glaube wir alle können uns noch gut an den „Jahrhundertsommer“ mit einer Hitzewelle nach der anderen erinnern. Für Flora und Fauna war das kein Spaß. Aber wir haben versucht so viel wie möglich zu retten und unser bestes gegeben für alle die dursten mussten da zu sein. Was von Erfolg gekrönt sein wird zeigt sich dann erst im nächsten Frühjahr. Wir hoffen das beste.

Aber auf jeden Fall von Erfolg gekrönt war dieses Jahr der Start meiner Imkerei. Ich habe meine ersten Völker bekommen, meine ersten Ableger gebildet und meinen ersten Honig geerntet. Ja sicher habe ich auch eine Menge Fehler gemacht, aber das gehört irgendwie dazu. Denn aus Fehlern kann man lernen. Auch hier wird uns erst das Frühjahr zeigen wie gravierend diese Fehler waren. Und dann werde ich es nächstes Jahr besser machen. 

Sowieso habe ich für 2019 schon einiges auf dem Zettel stehen. Seien es Verbesserungen in meiner Imkerei und auf der Blumenwiese, oder seine es ganz neue Aufgaben und Herrausvorderungen. Was das alles im einzelnen ist werdet ihr im kommenden Jahr hier sicher noch lesen. Einfach immer schön dran bleiben. Aber eins kann ich verraten. Alle diese Pläne und Wünsche haben nur eins zum Ziel. Am Ende des Tages sagen zu können: „Das hast du gut gemacht.“

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12tel Blick im November

Und dann stand er ganz plötzlich vor der Tür. Der Herbst! Mit Frost und sogar schon Schnee. Die Imkerin in mir freut sich da drüber. So kann ich drei Wochen nach dem ersten Frost, wenn die Völker brutfrei sind, die letzte Varroabehandlung durchführen in der Hoffnung das meine braven Immen so einen guten und möglichst gesunden Start ins neue Frühjahr haben.
Aber nicht nur für die Bienen ist der Frost gut. Auch für unsere Wiese brauchen wir dringend Minustemperaturen. Letzten Sommer hatten wir doch arg viel Lausemelle zwischen unseren tollen Blümchen. Nun versuchen wir das meiste an unerwünschten Ackerkräutern erst mal kaputtkriegen zu lassen. Der Boden wird vor dem ersten Frost umgegraben und gelockert. Somit kann der Frost in den Boden und friert hoffentlich einen Großteil an Gänsefuß, Ampfer und co kaputt. Ob das wirklich funktioniert wissen wir nicht. Wir bleiben gespannt.

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