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12tel Blick im Februar

Regen, regen und nochmals Regen schien das Motte des Winters 2017/2018 zu werden. Doch der Februar scheint da ganz anderer Meinung zu sein. Stahlender Sonnenschein und klirrende Kälte und das nicht erst seit den letzten Tagen, wie dieses Bild beweist das ich bereits am 4ten des Monats geschossen habe. Ich war so früh im Februar ganz begeistert diesen Winter doch noch ein Sonnenfoto ergattert zu haben und hätte mir nicht träumen lassen das fast der gesamte Februar so sonnig bleibt. Doch so schön die Sonne auch ist, es ist halt auch kalt. Und das geht mir mittlerweile ein bisschen auf die Nerven. Ich möchte endlich wieder was tun können… draußen. Möchte anfangen den Garten zu gestallten den Bienenstand einrichten, den Kompost anlegen, die Benjeshecke aufstellen und noch so vieles mehr. Aber das geht halt bei der aktuellen Wetterlage noch nicht. Und so werde ich mich weiter gedulden müssen und versuche die Vorfreude auszukosten auf den tollen Sommer der da kommen wird.

Was unser Bienenweidenprojekt angeht, so sind wir schon mal einen kleinen Schritt weiter, auch wenn man es hier nicht sehen kann. Unser Pächter war schon mal so nett unser Fläche noch mal mit zu Mulchen (das heißt, das die alten Maisstoppel abgemäht und zerkleinert wurden). Sobald es wärmer wird kann man dann grubbern oder pflügen. Aber wie oben schon geschrieben. Im Augenblick geht halt nix. Und das nervt!

Diesen Artikel habe ich mit dem Blog von Tabea Heinicker verlinkt. Hier könnt ihr bei Interesse nochmal alles über diese tolle Projekt nachlesen.

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12tel Blick im Januar 2018

So, das ist er nun also. Mein erster 12tel Blick für das Jahr 2018. Der ein oder andere mag vielleicht ein bisschen enttäuscht sein ob der nicht so spannenden oder künstelerischen Motivwal wie im letzen Jahr. Aber um Schönheit oder Gestaltung geht es mir in diesem Jahr gar nicht. Sondern viel mehr um unser Bienenweidenprojekt, das wir diese Jahr in Angriff nehmen werde.

Wie man gut erkennen kann stand im letzen Jahr wie auch in so vielen davor, rund um uns herrum Mais. Links der Zufahrt Mais, rechts der Zufahrt Mais. Und das ist nicht nur bei uns so. Da haben wir jetzt die Nase voll von. Da wir in der glücklichen Lage sind das das Land runm um uns auch uns gehört, haben wir uns überlegt das wir einfach mal eine Fläche von c.a. 2000qm aus der Bewirtschaftung nehmen und einfach mal was Gutes für die Bienen, die Hummel, die Schmetterling, die Insekten im allgemeinen, die Igel, die Mäuse (ja auch die Wühlmäuse), die Hasen, die Fasane, die Spatzen, die Kohlmaisen, die Blaumaisen, die Kleiber, den Specht, den Eichelheer, die Eichhörnchen… soll ich weiter machen!? Tun werden. Doch einfach ist einfach gesagt. Seit geraumer Zeit beschäftige ich mich bereits mit den Vorbereitungen oder besser gesagt der Organiesation. Und das ist nicht so leicht wie man sich das vostellt. Aber das würde hier an dieser Stelle bei weitem zu weit führen und ist vielleicht mal einen eigenen Artikel wert.

Aber nun zurück zum eigentlichen Thema. Da dies ein Projekt ist, welches uns über das ganze Jahr begleiten wird und mir wirklich sehr am Herzen liegt, habe ich mir überlegt das ich es ganz toll als 12tel Blick verarbeiten kann und somit auch gleich alle meine fleißigen Leser an der Entstehung und Beobachtung teil haben lassen kann.

Es handelt sich übrigens um das Stück Ackerland links von der Zufahrt. Noch schaut es genau so aus wie das Stück rechts, auf dem dieses Jahr Kartoffeln angebaut werden. Noch ist es nicht gepflügt und auch noch lange nichts eingesät. Aber der Wille ist da und die Hoffnung etwas Gutes tun zu können. Und damit fängt ja bekanntlich alles an.

Diesen Artikel habe ich mit dem  Blog  von Tabea Heinicker verlinkt.  Hier  könnt ihr bei Interesse nochmal alles über diese tolle Projekt nachlesen.

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12tel Blick im Dezember

Nun ist auch diese 12tel Blick-Reihe vollständig und es erfüllt mich einmal mehr mit tieferster Zufriedenheit mir in aller Ruhe diese schönen Bilder eines jeden Monats anzuschauen und mir gleichzeitig ins Gedächtnis zu rufe was das doch für ein schönes Jahr war. Auch wenn es am Anfang nicht so schien und wir viel zu viele schwarze Tage hatten. Doch im Frühjahr schien schon wieder die Sonne. Und fast schon ein bisschen zu doll. So hatte ich noch ende März Angst das auf den warmen und viel zu trockenen Frühling ein noch heißerer Sommer folgt. Aber dann kam wie immer alles anders als man meint. Eine kurze Kälteperiode zur Obstblütenzeit hat einen Großteil der diesjährigen Obsternte zu Nichte gemacht. Der darauf folgende Sommer war dann in den Augen so manch anderer eher verregnet, was mir und meinem Garten aber sehr entgegen kam. So brauchte man weniger gießen und auch nicht unter der sengenden Hitze, wie in den Letzten Sommern schwitzen. Beim uns ist das Wasserglas halt immer halb voll.
Und dann kamen die drei Herbststürme. Einen davon verbrachten wir eingekuschelt in einer Ferienwohnung auf Pellworm. Immer mit der Angst im Nacken ob bei uns zuhause wohl gerade das Dach weg fliegt. Aber es ist alles gut gegangen.
Und so hielt langsam aber sicher der Winter auch in Mastholte Einzug, wie man auf diesem letzten 12tel Blick für das Jahr 2017 sehen kann. Pünktlich zu den letzten beiden Adventssonntagen gab es mal richtig Schnee. So ein Glück das ich direkt zum See fahren konnte um diese schöne Winteraufnahme zu machen, die die ewig graue Stimmung eines viel zu kalten Dezembers perfekt eingefangen hat.

Aber für 2018 möchte ich das Glück nicht noch einmal so auf die Probe stellen. Ich habe mir in den letzten Wochen schon eine schönen neuen Blickwinkel von unserem Haus aus gesucht, der eines meiner großen Projekte für 2018 wunderbar einfangen wird. Man darf gespannt bleiben.

Diesen Artikel habe ich mit dem Blog von Tabea Heinicker verlinkt. Hier könnt ihr bei Interesse nochmal alles über diese tolle Projekt nachlesen.