Bildergalerie

12tel Blick im Januar 2019

Keine Schönheit, Perspektive eher Langweilig, ohne markante Bildkomponenten, nichts besonderes… für Euch! Für mich das Projekt des Jahres 2019. Hier wird, so meine Planung, in den nächsten Monaten etwas passieren. Klar, es wird auch einiges wachsen und die neuen, von mir angelegten Beete rechts und links werden auch sicherlich bald wieder blühen. Aber mein Hauptaugenmerk ist auf die kleine Grünfläche hinter dem gepflasterten Platz gerichtet. Aber ich mag noch nicht zu viel verraten. Es soll ja spannend bleiben. Ich bin jedenfalls schon so gespannt, das ich ganz kribbelig bin. Kann es kaum erwarten das der Winter, der sich auf diesem ersten 12tel Blick des Jahres so wunder schön präsentiert, rum ist. Kann kaum still sitzen auf meinen vier Buchstaben. Und dabei habe ich es mir doch so fest vorgenommen letztes Jahr. Es diesen Winter den Pflanzen gleich zu tun und eine Pause einzulegen. Leichter gedacht als getan so eine Pause machen.

Einige fragen sich auch vielleicht was aus dem Bienenweidenprojekt vom letzten Jahr wird. Damit geht es natürlich auch weiter und ich werde auch selbstverständlich wieder darüber berichten. Ich habe mich bereits für eine neue Saatmischung entschieden, die vor allem mehr Arten beinhaltet als die vom letzten Jahr. Aber bis zur Einsaat im Mai ist es scheinbar noch eine Ewigkeit hin. Jetzt ist erst mal Winter.

Diesen Artikel habe ich mit dem Blog von Eva verlinkt. Hier könnt ihr bei Interesse nochmal alles über diese tolle Projekt nachlesen

Artikel

Die Eibe

 

Steckbrief:
  • Lateinischer Name: Taxus baccata
  • Familie: Die Familie der Eibengewächse
  • Blütenfarbe: grün/gelb
  • Blütenform: Zapfen
  • Blütezeit: Mai bis April
  • Blattfarbe: Immergrün mit dunkelgrünen Nadeln
  • Blattform: Nadelförmig
  • Fruchtschmuck: Rote Beeren
  • Winterhart: Winterhart
  • Wuchseigenschaft: Aufrecht; mehrstämmig
  • Wuchshöhe: Bis zu 15 Meter
  • Giftpflanze: Eine der giftigsten Giftpflanzen unserer Breitengrade. Sie ist in fast allen Pflanzenteile hochgiftig.
  • Alter: kann bis zu 4000 Jahre alt werden
  • Besonderheit: zweihäusig
Standort und Pflege:
  • Licht: Lieber schattig. Unsere Eibe scheint mit Sonne aber kein Problem zu haben.
  • Bodenart: Gerne kalkhaltige Böden; kiesig bis tonig
  • Bodenfeuchte: Feuchte Böden werden bevorzugt
  • Närstoffbedarf: Braucht Närstoffreiche und humose Böden
  • Schnittfest: Ausgesprochen schnittfest. Daher sehr beliebt als Formgehölz und Heckenpflanze
Bienenweide:

Die Eibe scheint über keine nennenswerten Pollen oder Nektarwerte zu verfügen so wie der Ilex. Deswegen wird sie sogar von vielen Bienen und Insektenfreunden verteufel. Als nutzlos und überflüssig verschrieen. Ich habe da mittlerweile etwas andere Ansichten und richte mein Augenmerk nicht ausschließlich auf das Wohl der Insekten. Als formstabile Heckenpflanze, die obendrein auch auch im Winter belaubt ist, hat sie durchaus eine Berechtigung in meinem Garten. Sie bietet vielen Vögeln gerade in der kalten Jahreszeit Schutz und Sicherheit und hilf durch ihre Winddichte im dahinter liegenden Garten Erosionen zu vermeiden.

Heilpflanze:

In der homöopathischen Medizin findet die Eibe ihre Berechtigung in Form von Globulin undFertigmitteln. Sie werden unterstützend bei Tumor- und Hautkrebserkrankung eingesetzt. Ansonsten sollte man von der Eibe eher die Finger lassen. Ist halt giftig.

Wissenswertes:

Wie schon im Steckbrief erwähnt ist die Eibe eine unserer giftigsten Pflanzen. In fast allen Teilen enthält sie das leistungsstarke Gift Taxin. Nur ihr rotes Fruchtfleisch ist genießbar. Da aber die Haut der leuchtent roten Beeren und auch die innen befindlichen Kerne wiederum giftig sind, wird von einem verzehr dringend abgeraten. Sie ist aber nicht nur für uns Menschen ungenießbar. Haltern von Weidetieren wissen um die Gefahr die dieser Baum in sich birgt. Nur unsere Gartenvögel können von ihren Früchten profitieren.

Geschichtliches:

Auch bei der Eibe begegnen uns wieder die Kelten. Sie verehrten die Eibe als Sinnbild für das ewige Leben, da es fast keinen anderen Baum oder Strauch gab der ein derart biblisches Alter erreichte. Aber sobald die Menschen gelernt haben aus ihrem besonders biegsamen Holz Bögen und Möbel zu fertigen war es vorbei mit der Heiligkeit. So wurde ihr im Mittelalter noch sehr großer bestand in den Wäldern Mitteleuropas schnell dezimiert. Da die Eibe ja bekanntlich ein langsam wachsender Baum ist und somit nicht in unsere Wirtschaftswälder passt wird ihr Bestand wohl auch nie mehr die einstige Größe erreichen. Durch ihre beliebtheit bei den Bogenbauern wurde die Eibe auch Bogenbaum genannt

Quellen:

https://www.heilkraeuter.de/lexikon/eibe.htm
http://www.biologie-schule.de/eibe-steckbrief.php
https://www.mein-schoener-garten.de/gartenpraxis/ziergaerten/darum-ist-die-eibe-so-giftig-35371
https://www.mein-schoener-garten.de/pflanzen/eibe/europaeische-eibe-gewoehnliche-eibe-taxus-baccata
http://www.eibe-hecke.de/die-geschichte-der-eibe/

Artikel

Die Geschichte der Bienen

Die Geschichte der Bienen

von Maja Lunde

Kunststück… Ein Roman mit einer Biene im Titel und einer selbigen, tot abgebildet auf dem Cover. In einer Zeit in der das „Bienensterben“ in aller Munde ist. Und daraus nun einen Bestseller zu machen. Da wollte ich doch nun mal wissen ob Maja Lunde einfach nur auf der „Welle“ mitschwimmt, oder ob sie doch Ahnung von den Dingen hat, die Zusammenhänge sieht und etwas bewegen möchte um unseren Kindern eine besser Zukunft zu bieten als die, die sie so düster in die Geschichte dieses Romanes malt.

Die Geschichte der Bienen besteht eigentlich drei Geschichten in einer, die über die Jahrhunderte eng miteinander verwoben sind.
Alles beginnt mit dem Forscher und Samenhändler William der in England im Jahre 1852 den Grundstein der modernen Imkerei, wie wir sie heute kennen legt. Auf Grund seiner Forschungen und Beobachtungen lässt er eine der ersten Bienenbeuten bauen und macht somit ein bienenschonenderes Imkern möglich. Quasi steht dieser Engländer für den Start der kommerzielle Bienenhaltung
C.a.: 150 Jahr später macht der Leser bekanntschaft mit dem Berufsimker George in Ohio USA. Er ist einer der typischen Wanderimker wie es sie in den USA so viele gibt. Sie karren ihre hunderte von Völkern durch das ganze Land um von einer Massentracht zu nächsten zu wandern. Ohne Rücksicht auf Verluste. Doch diese stellten sich im Jahr 2007 auch bei Georg ein. Von heute auf morgen waren seine Beuten leer. Woran das wohl liegen mag.
Der Leser macht einen weiteren Zeitsprung von c.a. 90 Jahren. An der Seite der chinesischen „besteuberin“ (die braucht man jetzt, weil es ja keine Bienen mehr gibt) Tao wird dem Leser eine Zukunftsversion vorgehalten, die düster und grau ist. Sie nennen es die Zeit nach dem Kopals. Was auch immer das sein soll und was genau alles kollabiert ist wir nicht weiter verraten.

  • Humor: Ich bitte euch, es geht hier um ein erstes Thema. Es geht um das Bienensterben und unsere auch so düstere Zukunft.

  • Fesselfaktor: ich war in sofern gefesselt, das ich eigentlich immer nur auf die Stellen gewartet habe, in denen es um die Bienen geht. Aber leider waren so viele andere Nebenhandlungen wichtiger.

  • L’amour: Also meine Liebe zu den Bienen habe ich hier nicht wiedergefunden.

  • Fantasie: Naja, für die düstere Zukunftsversion in der die arme Tao ihr dasein als „Bestäuberin“ fristet braucht man eigentlich nicht viel Fantasie. Ich glaube es ist und allen klar was geschieht wenn unsere Bienen nicht mehr da sind.

  • Tiefgang: Sollte man wohl meinen. Aber für meinen Geschmack standen die Nebengeschichten zu stark im Vordergrund. So hat es die Autorin leider nicht geschafft wirklich nachdrücklich auf das Problem, dessen Ursache mit keiner Silbe erwähnt wird, hinzuweisen. Legt nahe das sie die Zusammenhänge doch nicht kennt?

  • Schreibstil: Der ist durchaus gutverständlich und man kann flüssig vor sich hin lesen. Maja Lunde schriebt sonst Jugend und Kinderbücher. Ihr leicht verständlicher Erzählstil, der für Jugendbücher wichtig ist, kommt ihr hier zugute.

  • Cover / Titel: Wie am Anfang schon erwähnt ist es in der heutigen Zeit nicht schwer aus einem Titel, in dem eine Biene vorkommt und ein totes Exemplar dieser Spezies auf dem Cover, ein viel gefragtes Buch zu machen. Und ja, es geht in diesem Roman auch um Bienen und auch um tote Bienen. Aber keines Fall’s um die „Geschichte der Bienen“. Für mich ist das eine bewusste Irreführung.

Alles in allem bin ich von diesem hoch titulierten Bestseller etwas enttäuscht. Es geht in diesem Roman in keinster weise um die Geschichte der Bienen, als viel mehr um die Geschichte der kommerziellen Bienenhaltung, welche lediglich unsere Honigbienen Apis melifera einschließt. Von den c.a. 560 Wildbienenarten die es in Deutschland gibt und denen es erheblich schlechter geht als unseren gut behüteten Wirtschaftsbienen, wird kein Sterbenswörtchen erwähnt. Ich finde es immer wieder erschreckend wie wenig Menschen wissen das es zwischen Wildbienen und Honigbienen gravierende Unterschied gibt. Und dieses Buch tut rein garnichts, um aufzuklären oder Möglichkeiten aufzuzeigen wie es unseren Bienen bald besser gehen kann. Wie schon gesagt, enttäuschend.

Artikel

Ein neues Blatt

„Zufriedenheit ist ein Stiller Garten in dem man sich ausruhen kann“

Und das habe ich gestern auch getan. Aber heute ist die Sonne wieder aufgegangen und ein neues Jahr liegt frisch und unberührt vor mir. Fast wie ein weißes Blatt das beschrieben oder bemalt, eben gestaltet werden möchte. Ich habe mir vorgenommen es bunt auszumalen. Mit vielen Blumen und Pflanzen in allen Farben auf einer großen Wiese. Natürlich sollen auch Tiere auf diesem Bild zu sehen sein. Manche denen wir helfen können ein besseres Leben zu führen, andere die unser Leben bereichern werden. Auch unser Garten darf auf meinem Bild nicht fehlen. Ich denke das ich ihn 2019 noch ein bisschen bunter und voller malen kann als im Jahr davor. sicher werde ich die eine oder andere Bank in den Garten malen. Da kann ich mich dann vielleicht mal ausruhen und die beiden Samtpfoten leisten mir und meinem Mann, der neben mir auf der Bank sitzt Gesellschaft. Denn ein paar mehr Pausen würde ich mir schon wünschen.
Warum ich keine anderen Menschen in mein Bild gemalt habe wollt ihr wissen? Na ja, ihr könnt doch alle selber malen oder nicht. Nehmt euch einfach einen Stift und malt euch in mein Bild. Eingeladen seit ihr alle. Aber hinterher laufen tue ich keinem. Dazu habe ich keine Zeit. Bin viel zu beschäftigt mit malen.

Artikel

Ich bin Zufrieden

Und nun sitze ich einmal mehr vor meinem kleinen alten Laptop und lese mir durch, was ich letztes Jahr an genau diesem Tag geschrieben haben. Und ich muss schon sagen das ist wirklich das erste mal, das es mir noch gefällt was ich da lese. All das was ich mir für 2018 gewünscht habe konnte ich umsetzen und anschieben, ohne das etwas auf der Strecke geblieben ist. Das war mir ehrlich gesagt garnicht so bewusst. Um so motivierter bin ich, mir für 2019 neue Bilder auszumalen und meinen Wünschen und Ideen eine Gestallt zu geben. 

Aber das ist erst morgen. Heute möchte ich auf ein großartiges Jahr zurückblicken und mich vor allem an die denken, die es so reich gemacht haben. Da ist:

  • Anton der Igel, der seit dem Frühjahr bei uns im Garten sein „Unwesen“ treibt und mich mit seinem verwöhnten Gaumen immer wieder zu schmunzeln bringt. 
  • Der kleine Gulliver der so beharrlich auf sich Aufmerksam gemacht hat. Den mussten wir einfach retten.
  • Die kleine Knorke, durch die ich gelernt habe das man vielen Menschen doch nur vor den Kopf schaut. 
  • Unsere Oona, die viel zu früh gegangen ist. Vielleicht um 
  • Henry auch ein Chance zu geben, sein „Geisterleben“ hinter sich zu lassen. Und das mit viel Erfolg.
  • Jeder einzelne Erwin, der in seiner Kiste dafür sorgt das wir den besten Dünger für unseren stetig wachsenden Garten haben.  
  • Die Cherusker, die Vandalen, die Teutonen und die Gallier. Nicht zu letzt habe ich durch sie gelernt, das man einen Bienenstich ganz hervorragend mit Spitzwegerich behandeln kann. 
  • Und natürlich mein Herz und meine Seele. Unsere zwei rabenschwarze Samtpfoten. Ein’s ums andere Mal zeigen sie mir wie richtig es war, das wir uns für die entschieden haben die keiner wollte oder die, die niemand sieht. Auch wenn der Weg dahin sehr steinig und holperig war. So bin ich doch unendlich froh das ich ihn gegangen bin. Denn ich könnte keinen der beiden jemals wieder hergeben.

Und nach diesem turbulenten und arbeitsreichem Jahr gönne ich es mir, mich in meinem alten Schaukelsessel zurückzulehnen und einfach nur zu genießen. Das ich vielleicht doch das eine oder andere nicht ganz falsch gemacht habe im letzten Jahr. Zumindestens bis hier hin. Das ist Fast wie ein guter schluck Rotwein bei Sonnenuntergang. Ich bin zufrieden.

Bildergalerie

12tel Blick im Dezember

Und auch diese 12tel Blick Reihe kann ich mit einem Schneebild abschließen. Hat ja schon fast Tradition. Auch wenn ich nicht gerade behaupten kann, das das Jahr 2018 wie so viele war. Ich glaube wir alle können uns noch gut an den „Jahrhundertsommer“ mit einer Hitzewelle nach der anderen erinnern. Für Flora und Fauna war das kein Spaß. Aber wir haben versucht so viel wie möglich zu retten und unser bestes gegeben für alle die dursten mussten da zu sein. Was von Erfolg gekrönt sein wird zeigt sich dann erst im nächsten Frühjahr. Wir hoffen das beste.

Aber auf jeden Fall von Erfolg gekrönt war dieses Jahr der Start meiner Imkerei. Ich habe meine ersten Völker bekommen, meine ersten Ableger gebildet und meinen ersten Honig geerntet. Ja sicher habe ich auch eine Menge Fehler gemacht, aber das gehört irgendwie dazu. Denn aus Fehlern kann man lernen. Auch hier wird uns erst das Frühjahr zeigen wie gravierend diese Fehler waren. Und dann werde ich es nächstes Jahr besser machen. 

Sowieso habe ich für 2019 schon einiges auf dem Zettel stehen. Seien es Verbesserungen in meiner Imkerei und auf der Blumenwiese, oder seine es ganz neue Aufgaben und Herrausvorderungen. Was das alles im einzelnen ist werdet ihr im kommenden Jahr hier sicher noch lesen. Einfach immer schön dran bleiben. Aber eins kann ich verraten. Alle diese Pläne und Wünsche haben nur eins zum Ziel. Am Ende des Tages sagen zu können: „Das hast du gut gemacht.“

Diesen Artikel habe ich mit dem Blog von Eva verlinkt. Hier könnt ihr bei Interesse nochmal alles über diese tolle Projekt nachlesen

Artikel

Die Stechpalme oder Winterbeere

Die Stechpalme ist seit jeher eine typische Weihnachtspflanze und für mich somit Grund genug, dieses widerspenstige Immergrün mit dem attraktiven Beerenschmuck, in der Adventszeit einmal eingehender zu portraitieren.

Steckbrief:
  • Lateinischer Name: Ilex aquifolium
  • Familie: Familie der Stechpalmengewächse (Aquifoliaceae)
  • Blütenfarbe: weiß und sehr klein
  • Blütezeit: Mai-Juni
  • Erntezeit: die Blätter können für Tees im Sommer geerntet werden
  • Blattfarbe: dunkelgrün und ledrig
  • Blattform: gestielt und zu meist elliptisch in der Form, wellig gebuchtet mit teils wirklich miesen Stacheln
  • Winterhart: winterhart und wintergrün
  • Wuchseigenschaft: je nach Art Stauch oder Baum
  • Wuchshöhe: je nach Art 2m – 25m
  • Giftpflanze: die Beeren sind extrem giftig
  • Alter: können bis zu 100 Jahre alt werden
  • Besonderheit: zweihäusig
Standort und Pflege
  • Licht: hell aber absonnig. Kommt aber auch mit weniger Licht aus.
  • Bodenart: nährstoffreich und gerne auch sauer
  • Bodenfeuchte: frisch bis feucht
  • Schnittfest: ist er
  • Dünger: im Frühjahr gerne kalkarmen Rhododendrondünger
Bienenweide:
  • Nektarwert: mittel
  • Pollenwert: mittel
Heilpflanze:

Auch wenn sie zu den Giftpflanzen unsrer Breitengrade zählt, so werden ihr doch einige heilende Kräfte nachgesagt. Man kann beispielsweise die in den Sommermonaten geernteten Blätter Frisch oder getrocknet als Tee zubereiten. Ein solcher Tee kann die Abwehrkräfte stärken.

  • da er schleimlösend wirkt ist er auch gut bei Husten.
  • da er schweißtreibend wirkt ist er gut bei Fieber
  • da er harntreibend wirkt, wir er auch gerne bei Gicht, Rheuma und Arthritis angewandt
Bachblüte:

Auch als Bachblüte hat die Stechpalme ihren Platz an der 15ten Stelle der Blütenkraft eingenommen und ist als „Holly“ bekannt. Sie steht für Mitgefühl und Verständnis, bringt „Liebe in’s Herz“ und hat die Fähigkeit negative Gefühle und Gedanken zu wandeln. Da frag ich mich ob es ein Zufall ist, das diese alte Heilpflanze so gut in die Weihnachtszeit passt. Also ich glaube ja nicht an Zufälle.

Mythologie:

Auch die alten Kelten schmückten vor ewigen Zeiten ihre Wohnstätten schon mit dem Grün und Rot des Ilex. Symbolisch stand es für das weiterbestehende Leben während der dunklen Jahreszeit. Später haben die Christen dann diesen Brauch von den alten Naturvölkern übernommen und in ihre Traditionen am Palmensonntag gewandelt. Somit ging leider die Ursprüngliche und nach meiner sich auch viel naheliegendere Bedeutung verloren. Schade, aber zum Glück leben wir in einer Zeit in der man sich frei entscheiden kann. Ich für meinen Teil bin da ein ganzes Stück näher bei den Kelten.

Quellen
https://www.mein-schoener-garten.de/pflanzen/stechpalmen-13776
https://www.naturzyt.ch/natur-erfahren/wissenswertes-wildpflanzen/311-die-stechpalme-heilpflanze-der-alten-kr%C3%A4uterkundigen.html