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Stine

Stine

von Marlies Wiedenhaupt

Anneline Petersen war ein ganz besonderer Mensch, der in keinen Rahmen passte“ So beschrieb Pastor Melf Binge Anneline in ihrer Grabrede und ich habe bei der Lektüre dieser Biografie den Eindruck gewonnen, das er sie nicht hätte treffender beschreiben können. Und weil Stine nun mal war wie sie war möchte ich auch die Rezension ihrer Biografie in keinen Rahmen zwängen und schreib heute mal ein bisschen frei von der Leber weg.

Stine war eine Landwirtin, die auf dem elterlichen Hof mitten im alten Husum mehr als 17 Hektar Land bewirtschaftete. Und das ganz allein. Das war schon sehr ungewöhnlich für die damalige Zeit. Eine Frau die in der Landwirtschaft ihren Mann steht. Doch sie hatte wohl keine andere Wahl. Ihr Bruder sollte den Hof nach dem zweiten Weltkrieg übernehmen. Doch Stine wartete ihr Leben lang vergebens auf seine Rückkehr. Immer in der Hoffnung er käme eines Tages nach Hause, hielt sie den Hof so gut sie eben konnte aufrecht. Und das bis sage und schreibe zwei Wochen vor Ihrem Tod. Da war sie 85 Jahr alt. Das soll ihr erst mal einer nachmachen.

Doch Stine konnte nicht nur Arbeiten. Alte Schulbücher belegen das sie ein außergewöhnlich intelligentes Mädchen war. Sie spielte Klavier, kannte Unmengen von alten Volksliedern, konnte blitzschnell im Kopf rechnen (Wer kann denn das heute noch) und hatte eine ganz besonders innige Bindung zu ihren Tieren. Das Kapitel das sich mit der Verbundenheit zu ihren Tieren befasst, wird wie folgt eingeleitet: „Anneline Petersen war „mit dem Land und den Tieren verbunden wie der Wind und das Meer“. Das versicherte sie einem NDR-Reporter und das bestätigen die Menschen die sie kannten“. Dieser Satz ist mir noch lange im Gedächtnis geblieben. Auch wenn es vielleicht nicht der vorgezeichnete Weg diese gescheiten Mädchens war sich von Morgens bis Abend’s auf dem Hof krumm zu buckeln, so glaube ich doch das es ihre Bestimmung war. Diese innige Verbundenheit mit den Tieren, für die sie sorgte und mit dem Land auf dem sie lebte, hat ihr scheinbar ein erfülltes Leben beschert.  Und darum Ist sie vielleicht auch ein Stück weit Vorbild für mich geworden.

Man darf auch nicht vergessen, das sie eine der reichsten Frauen Husums war und doch nie Geld auf der Tasche hatte. Das Land das sie besaß und bewirtschaftetet lag schon fast im Husumer Stadtkern und muss ein Vermögen wert gewesen sein. Sie hätte leicht alles hinwerfen, Land und Tiere verkaufen und die Füße hochlegen können. Tat sie aber nicht. Und vor so viel Courage ziehe ich meinen Hut.

Doch leider nimmt die Geschichte ein weniger ehrenvolles Ende. Die Tatsache das eine Nacht nach Stines Beerdigung ihr alter Hof im Stadtweg 42 bis auf die Grundmauern nieder brannte hat mich sehr traurig gemacht. Doch wahrscheinlich ist es besser so. Mit Stine ging anscheinend auch ein Stück des alten Husums und nun ist auch ihr Hof nicht mehr. Übrig bleiben uns die Geschichten und kuriosen Erzählungen der Hinterbliebenen die Stine noch gekannt haben wie sie war. Diese Zeitzeugnisse trägt Marlies Wiedenhaupt in dieser kleinen Biografie zusammen und lässt Stine wieder ein Stück weit lebendig und vielleicht auch unsterblich werden. Ich für meinen Teil bin dankbar, das ich Stine wenigstens auf diese Art und Weise kennen lerne durfte und von ihr lernen konnte, das ihre tiefe Verbundenheit  mit ihrem Land und ihren Tieren mehr bedeuten als Geld und Wohlstand. Davon könnten sich mal so einige Leute eine Scheibe Abschneiden.

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12tel Blick im Februar

Regen, regen und nochmals Regen schien das Motte des Winters 2017/2018 zu werden. Doch der Februar scheint da ganz anderer Meinung zu sein. Stahlender Sonnenschein und klirrende Kälte und das nicht erst seit den letzten Tagen, wie dieses Bild beweist das ich bereits am 4ten des Monats geschossen habe. Ich war so früh im Februar ganz begeistert diesen Winter doch noch ein Sonnenfoto ergattert zu haben und hätte mir nicht träumen lassen das fast der gesamte Februar so sonnig bleibt. Doch so schön die Sonne auch ist, es ist halt auch kalt. Und das geht mir mittlerweile ein bisschen auf die Nerven. Ich möchte endlich wieder was tun können… draußen. Möchte anfangen den Garten zu gestallten den Bienenstand einrichten, den Kompost anlegen, die Benjeshecke aufstellen und noch so vieles mehr. Aber das geht halt bei der aktuellen Wetterlage noch nicht. Und so werde ich mich weiter gedulden müssen und versuche die Vorfreude auszukosten auf den tollen Sommer der da kommen wird.

Was unser Bienenweidenprojekt angeht, so sind wir schon mal einen kleinen Schritt weiter, auch wenn man es hier nicht sehen kann. Unser Pächter war schon mal so nett unser Fläche noch mal mit zu Mulchen (das heißt, das die alten Maisstoppel abgemäht und zerkleinert wurden). Sobald es wärmer wird kann man dann grubbern oder pflügen. Aber wie oben schon geschrieben. Im Augenblick geht halt nix. Und das nervt!

Diesen Artikel habe ich mit dem Blog von Tabea Heinicker verlinkt. Hier könnt ihr bei Interesse nochmal alles über diese tolle Projekt nachlesen.

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Der Igelfreundliche Garten

Der Igelfreundliche Garten

von Wolf Richard Günzel

Es ist ja wirklich traurig das bei uns auf dem Land sich die Igel scheinbar gar nicht mehr wohlfühlen. Wir haben in unserem Garten zumindestens keinen. Woran liegt das eigentlich und was muss ich tun damit sich die kleine Stacheltierchen bei uns wieder ansiedeln? Zum Geburtstag habe ich ein Igelhaus geschenkt bekommen. Alleine das aufstellen dieser artgerechten Behausung wird es aber nicht bringen. Darum habe ich gleich dazu noch dieses nette kleine Büchlein bekommen, um nun zu erfahren was diese possierlichen Gesellen so brauchen. Und obwohl es nur ein kleines Din-A6 großes Buch, ist das gerade mal eine Stärke von c.a. 120 Seiten aufweist, hat sich mein Bewusstsein wie ein naturnaher Garten auszusehen hat im allgemeinen und wie man dem Igel ein artgerechtes Zuhause gestallten kann im besonderen, um ein vielfaches gemehrt. Da kann ich nur sagen: Das hat sich wirklich mal gelohnt.

  • Fesselfaktor: Als fesselnd würde ich es jetzt nicht unbedingt beschreiben. Aber Langweilig ist es ganz und garnicht
  • Tiefgang / Wissenswertes: Auf jeden Fall. Zum einen lehrnt man sehr viel und das nicht nur über Igel. Zum anderen handelt es sich auch um ein nachhaltiges Wissen, wie man seinen Garten für Wildtiere und Insekten zu einem besseren Lebensraum gestalten kann. Ich finde ein Thema das uns alle (und damit meine ich nicht nur die Gartenbesitzer) angeht.
  • Schreibstil: Eingänig und wunderbar leicht zu lesen. Keine Spur trocken oder arogant.
  • Empfehlenswert: Durch aus. Ich bin vor einiger Zeit schon auf den Pala Verlag aufmerksam geworden, da mein Kalender den ich nun schon im zweiten Jahr habe, auch hier veröffentlicht wird. Ich muss wirklich sagen das die ne Menge toller Bücher im Angebot haben die derzeit genau mein Interessensgebiet abdecken. Schau ruhig mal rein.
  • Verständliches Fachwissen: Auch hier ein großes Plus. Die wenigen Fachbegriffen, wie zum Beispiel das Jacobsonsche Organ, werden sehr gut und allgemeinverständlich erklärt.
  • Bilder und Fotos: Hier hätte ich mir vielleicht ein paar mehr von den hübschen bunten Zeichnungen wie auf dem Cover gewünscht
  • Cover / Titel: Der Titel ist ja wirklich erfrischent unmissverständlich. Da ist devinitif drin was drauf steht.
  • Inspirierend: Auf Grund der Tatsache das sich das Buch nicht nur auf den Igelfreundlichen Garten bezieht durchaus. „So machen sie ihren Garten zum Paradies nicht nur für Igel“ ist schließlich der Untertitle und somit bekommt man jede Menge Anregungen seinen Garten Naturfreundlich zu gestallten und wird angeregt sich mehr mit dem Thema Naturnaher Garten zu beschäftigen.
  • Persönlicher Bezug: Vor ewig vielen Jahren habe ich in Der „Nistkasten AG“ mit meiner damals besten Freundin ein Igelhaus selber gebaut und in unserm Garten aufgestellt. Meine Eltern haben noch jahre später immer wieder beobachten können, Das das Igelhaus auch wirklich bewohnt war. Nun habe ich erstmals einen eigenen Garten großen und frei zugänglichen Garten. Aber leider lebt da drin kein Igel. Das werden wir jetzt mal ändern.

 

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Leitfaden für Sachbücher

In den Letzen Wochen und Monaten habe ich vermehr Sachbücher verschlungen und der Stapel der Bücher, die noch gelesen werden wollen besteht ebenfalls zu einem beträchtlichen Teil aus den Selbigen. Doch habe ich über nur wenige Exemplare geschrieben. Ich finde über ein Sachbuch zu rezensieren ist noch mal schwieriger als über eine Roman. Darum nehme ich mir noch mal meinen Leitfaden der Buchbesprechung zur Hand und werde ihn mal etwa bearbeiten.

  • Humor: hat in einem Sachbuch nicht viel verloren und wird deshalb gestrichen

  • Fesselfaktor: auch ein Sachbuch kann fesselt und spannend geschrieben sein. Ist wirklich so.
  • L’amour: Ist mir in einem Sachbuch noch nicht begegnet. Wird gestrichen
  • Fantasie: Auch nicht. Wird ebenfalls gestrichen
  • Tiefgang: Oder eher die Frage ob es mich weiter gebracht hat.
  • Schreibstil: Gerade der Schreibstil ist bei einem Sachbuch ein wichtiger Faktor. Denn wenn der zu vermittelde Stoff noch so spannend ist kan ein schlechter Schreibstil die Lust am lesen und lernen schnell verderben.
  • Empfehlenswert:Ist hier genau so wichtig wie bei einem Roman
  • Cover / Titel: Das ist oft das große Problem bei einem Sachbuch. Man stellt sehr hohe Ansprüche an ein solches Buch. Es soll einem etwas beibringe und das macht eben so bekanntlich nicht so viel Spaß wie sich in einen spannenden Roma zu vertiefen. Ein Sachbuch bedeutet Arbeit und die soll natürlich so angenehm wie möglich sein. Aber wie das richtige raus finden unter der ganzen Flut von all dem gedruckten Wissen. Da liegt es doch am nächsten das zu nehmen, das ma schönsten ausschaut. Aber, wen wundert’s, mit dieser Taktik bin ich schon oft auf die Nase gefallen. Also nicht immer nur nach dem Umschlag beurteilen.

Ergänzen möchte ich meinen Leitfaden der Sachbücher nun noch um folgende Punkte.

  • Wissenswert: In wie weit habe ich etwas durch die lektyre dieses Buches etwas gelernt und wenn ja, war es auch das was ich erwartet habe…
  • Inspirierent: Ich hate es für wichtig immer neue Bereiche für mich zu entdecken um immer mal wieder etwas dazu zu lernen. Man lernt ja schließlich nie aus und so ein Sachbuch kann da durchaus ein lenkendes Element sein.
  • Persönlicher Bezug. (Zu diesem Punkt hat mich mein lieber Bruder inspiriert) Das hier ist schliesslich ein Blog, und vielleicht interessiert es den einen oder anderen, was Dich mit dem Buch verbindet.
  • Bilder und Foto’s: bei vielen Büchern gibt es eine Menge toller Bilder die mir aber dann am Ende doch nicht weiterhelfen, weils ie eben nur hübsch und nicht nützlich sind.
  • Verständliches Fachwissen: Es kann schon sehr frustrierend sein wenn man beim lesen in jedem zweiten Satz über irgendwelche unnützen Fachwörter stolpert die man dann, um den Text in Ansätzen zu verstehen erst mal umständlich nachgoogeln muss.

Und nun bin ich mal gespannt ob das auch alles so klapp. Morgen an dieser Stelle Mehr dazu.

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Kätes kleines Herbarium – Die Christrose

Lange habe ich im Januar rumüberlegt welche Pflanze ich im ersten Monat des Jahres vorstellen möchte. Es sollte ja gerne etwas sein, das in besagten Monat blüht und das auch in unserem Garten vorkommt. Also ganz erlich… in unserem Garten blüht im Januar garnix. Das kann ich schon mal dierekt vergessen. Aber die liebe Sylvia hat wunderschöne Christrosen in ihrem Garten und war auch so lieb ein zwei Fotos davon zu machen. Und weil im Januar in jeder Gartenzeitschrifft etwas über dieses hübsche kleine Gewächs zu lesen ist dachte ich mir warum nicht. Nächstes Jahr haben wir dann bestimmt auch welche in unserem Garten.

Steckbrief
  • Lateinischer Name: Helleborus niger
  • Familie: gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse
  • Gattung: Nieswurz
  • Blütenfarbe: Weiß bis rosa
  • Blütezeit: Januar bis März
  • Blattfarbe: Dunkelgrün
  • Blattform: 4-9 fach geteilt
  • Winterhart: Immergrün und winterhart
  • Wuchseigenschafft: Horstbildenses Staudengewächs
  • Wuchshöhe: Kann bis zu 30cm groß werden
  • Giftpflanze: Die Wurzel sind giftig
  • Lebensdauer: Mehrjährig bis zu 30 Jahren

Standort und Pflege
  • Licht: Halbschattig bis schattig. Gerne unter Bäumen
  • Bodenart: Sandig bis Lehmig gerne frisch
  • Bodenfeuchte: Trocken bis mäßig feucht
  • Närstoffbedarf: Närstoffreicher und Humoser Boden. Also unter Laubabwerfenden Bäumen ideal
  • Pflanzzeit: Oktober
Bienenweide
  • Nektarwert: Mäßig
  • Pollenwert: Reichlich

Man könnte die Christrose für eine besonders wichtichtige Trachtplaze halten, da sie in einer Zeit blüht in der fast garnichts blüht und dann auch noch viel Pollen liefert, was für die Aufzucht der ersten Brut wichtig ist. Doch leider sind wie jetzt im Februar, die Hauptblütezeit der Schneerose, auf grund der niedrigen Temperaturen auch nur wenige Bienen unterwegs.

Heilpflanze

Da die Christrose wie oben bereits erwähnt stark giftig ist, wird vor einer Anwendung der frischen Pflanze in Selbstbehandlung abgeraten. Jedoch findet sie heute in Fertigpräparaten oder in der Homöopathie vielfälltige Anwendung.
Sowohl in der behandlung von Alzheimer und Demenz, wie auch in der Krebstherapie kommt sie zum Einsatz.

Geschichtliches

Beim meinen Recherchen bin ich noch auf eine Nette Geschichte gestoßen die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Ein Armer Hirte war auf dem Weg nach Bethlehem um das Jesuskind zu begrüße. Doch da er bettel arm war und kein Geschenk dabei hatte und zu dieser Jahreszeit anscheinend auch in Betlehem keine Blumen am Wegesrand stehen, die der arme Hirte dem Kind hätte mitbringen können, weinte er bitterlich. Doch als eine seiner Tränen auf die Erde fiel, wuchs aus aus ihr eine wunder schöne Rose. Überglücklich überbrachte der Hirte die „Christ-Rosen“ als Geschenk dem Jesus-Kind.

Nächstes mal schreibe ich dann vielleicht etwas über Krokusse. Die haben wir nämlich auch selber im Garten. Diese hier sind allerdings auch aus Sylvias Garten. Die die mich kennen hätten sich warscheinlich auch gefragt, wem denn diese Hübschen und schlanken Beine links im Bild gehöhren. Sylvias Huhn Emilia Galoppi wollte halt auch mit auf’s Foto.
An dieser Stelle noch mal lieben Dank an dich Sylvia Heide für die tollen Bilder.

Quellen

https://www.mein-schoener-garten.de/pflanzen/christrose-lenzrose/christrose-schneerose-helleborus-niger
https://www.die-honigmacher.de/kurs2/pflanze_48.html
http://www.heilkraeuter.de/lexikon/christrose.htm

 

 

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12tel Blick im Januar 2018

So, das ist er nun also. Mein erster 12tel Blick für das Jahr 2018. Der ein oder andere mag vielleicht ein bisschen enttäuscht sein ob der nicht so spannenden oder künstelerischen Motivwal wie im letzen Jahr. Aber um Schönheit oder Gestaltung geht es mir in diesem Jahr gar nicht. Sondern viel mehr um unser Bienenweidenprojekt, das wir diese Jahr in Angriff nehmen werde.

Wie man gut erkennen kann stand im letzen Jahr wie auch in so vielen davor, rund um uns herrum Mais. Links der Zufahrt Mais, rechts der Zufahrt Mais. Und das ist nicht nur bei uns so. Da haben wir jetzt die Nase voll von. Da wir in der glücklichen Lage sind das das Land runm um uns auch uns gehört, haben wir uns überlegt das wir einfach mal eine Fläche von c.a. 2000qm aus der Bewirtschaftung nehmen und einfach mal was Gutes für die Bienen, die Hummel, die Schmetterling, die Insekten im allgemeinen, die Igel, die Mäuse (ja auch die Wühlmäuse), die Hasen, die Fasane, die Spatzen, die Kohlmaisen, die Blaumaisen, die Kleiber, den Specht, den Eichelheer, die Eichhörnchen… soll ich weiter machen!? Tun werden. Doch einfach ist einfach gesagt. Seit geraumer Zeit beschäftige ich mich bereits mit den Vorbereitungen oder besser gesagt der Organiesation. Und das ist nicht so leicht wie man sich das vostellt. Aber das würde hier an dieser Stelle bei weitem zu weit führen und ist vielleicht mal einen eigenen Artikel wert.

Aber nun zurück zum eigentlichen Thema. Da dies ein Projekt ist, welches uns über das ganze Jahr begleiten wird und mir wirklich sehr am Herzen liegt, habe ich mir überlegt das ich es ganz toll als 12tel Blick verarbeiten kann und somit auch gleich alle meine fleißigen Leser an der Entstehung und Beobachtung teil haben lassen kann.

Es handelt sich übrigens um das Stück Ackerland links von der Zufahrt. Noch schaut es genau so aus wie das Stück rechts, auf dem dieses Jahr Kartoffeln angebaut werden. Noch ist es nicht gepflügt und auch noch lange nichts eingesät. Aber der Wille ist da und die Hoffnung etwas Gutes tun zu können. Und damit fängt ja bekanntlich alles an.

Diesen Artikel habe ich mit dem  Blog  von Tabea Heinicker verlinkt.  Hier  könnt ihr bei Interesse nochmal alles über diese tolle Projekt nachlesen.