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Moodbord im September

Die ersten leisen Herbsttöne schleichen sich mit ein. Die Tage werde kürzer, die Nächte kälter. Da kann ein warmes Schwedenrot, das uns den Sommer noch ein letztes mal in erinnerung ruft, nicht schaden.

Wobei ich auch zugeben muss das ich ein bisschen Sommermüde bin. Jetzt freu ich mich auf den Herbst. Auf Kaiminfeuer, Tee, den Geruch von feuchten Blättern und Ruhe…

Mal schauen was von wird.

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Markttage

Jetzt zum Herbst gibt es wirklich viele und schöne Märkte in der Gegend. Ich habe mir drei Termine ausgesucht und schon den ganzen Sommer über Bienensteine, Futtertassenhäuschen und Nistkannen produziert.
Der erste Markttag war bereits Anfang September im Detmolder Freilichtmuseum. Es war ein wirklich schöner Spätsommertag mit tollen Besuchern und interessanten Gesprächen. Es macht mir immer wieder viel Freude mit Menschen in Kontakt zu sein die sich eben so für das Thema Bienenweide und Umweltschutz interessieren wie ich. Da geht es bestimmt nicht nur ums verkaufen der eigenen Produkte, sondern viel mehr ein Verständniss dafür zu wecken, wie wichtig es beispielsweise ist, unsere heimische Vogelwelt das ganze Jahr durch mit Futter zu unterstützen. Oder wie sinnvoll es sein kann, eine Wildbienennisthilfe auch mal aus Ton anzubieten. Und wenn man nach einem solchen Gespräch plötzlich ein Zeichen von Verständnis auf den Gesichtern der Leute sieht, dann weis man, wofür man das wirklich macht.

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Wir Füttern weiter

Mittlerweile ist ja so ziemlich alles teuerer geworden. Vor allem Lebens- und Nahrungsmittel. Dazu gehört natürlich auch das tägliche Vogelfutter. Aber wir können doch jetzt nicht einfach aufhöhren zu füttern. Jetzt haben wir uns über 6 Jahre (seit dem füttere ich durchgehend an c.a. 6 Stellen im Garten) eine tolle, artenreiche und scheinbar stabiele Population an Gartenvögeln aufgebaut. Und ich bin nun mal überzeugte Ganzjahres-Fütterrin. Diese Vogelgesellschaft ist in ihrem aktuellen Bestand leider abhänig von meiner Fütterung. Also füttere ich weiter. Und das mit großer Freude. Es ist zu schön zu beobachten wie die kleinen Pipmätze an die Futterstellen kommen und sich die kleinen Bäuche vollschlagen. Zuversichtlich nun genug Energie zu haben um sich den ganzen Tag von Früh bis Spät um die Versorgung ihrer Jungen zu kümmern. So haben sie eine Sorge weniger. Und in diesem Jahr ist viel bei und gebrütet worden. Und das macht mich glücklich. Und was gibt es besseres als als mit seinem sauer verdienten Geld etwas zu machen das einen Glücklich macht.