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12tel Blick im April

Der April hatte es wirklich in sich. Viel Arbeit, wenig Zeit und doch fordert der Garten gerade in dieser Zeit seinen Tribut. Hier müssen die Dinge eben getan werden wenn sie dran sind. Und sei es nur, noch schnell Erde vom Acker nehmen bevor der Pächter Gülle fährt. Die will ich nämlich auf keinen Fall in meinen Hochbeeten haben. 

Aber wie ihr seht hat alles noch rechtzeitig geklappt und sogar die Kartoffeln (vorne links im großen Hochbeet) sind schon drin. Auch Kopfsalat, Radieschen, Erbsen, Möhren und Spinat sind bereits in der Erde und warten noch auf besseres Wetter. Denn der 12tel Blick täuscht. Dieser April ist der kälteste seit über 40 Jahren und leider auch zu trocken. Darum versuche ich mir an einigen Beeten mit einer dicken Mulchschicht aus Stroh zu helfen. Mulchen ist für mich ein wichtiges Thema, mit dem ich mich gerne mehr beschäftigen möchte. Hat jemand von euch da einen guten Tip? Bin für jede Anregung dankbar.

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12tel Blick im Februar

Ich glaube der Februar 2021 war ein Monat den wir nicht so schnell vergessen werden. In der einen Woche haben wir 20Grad- und in der nächsten 20Grad+. Klar, diese schirr unendlichen Schneemassen sind schon etwas besonderes. Das hat man nicht alle Tage. Da kann man schon schöne Fotos machen. Und auch ganz bestimmt einen schönen verschneiten 12tel Blick. Aber ohne mich. Ich mag diesen Schnee nicht. Und will hier auch kein weiteres Wort über dieses Thema verlieren. Da habe ich mich doch liebe für einen 12tel Blick mit Ausblick entschieden. Ein Ausblick auf den Frühling der vor der Tür steht. Und ein Ausblick auf die Dinge die da kommen werden in den nächsten Wochen und Monaten. Die ersten Spatenstiche sind bereits getan. Das Holz so gut wie bestellt. Sogar das Füllmaterial liegt schon im Hintergrund parat und wartet auf seinen Einsatz.

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12tel Blick im Januar 2021

Wenn ich so zurück schaue auf meinen 12tel Blick im Jahre 2019, den ich ja nur zwei Monate bedient habe, ist es schon erstaunlich wie sich alles in nur zwei Jahren verändert hat. Schade das ich da nicht konsequent geblieben bin. Wär bestimmt eine schöne Bilderreihe geworden. Um so motivierter bin ich jetzt dieses Jahr die Erweiterung meiner Hochbeetanlagen zu dokumentieren. Ich glaube das es ein Bereich im Garten ist, der dieses Jahr eine spannende Entwicklung zeigen wird.
Anfang letzten Jahres haben wir die zwei Halb-Hochbeete gebaut. Ich wollte unbedingt meine ersten Hochbeete aus vorhandenem Material bauen. Nur so für den Fall das mir die Sache mit den Hochbeeten nicht gefällt. Dann habe ich wenigstens nicht viel Geld ausgegeben. Also mussten die alten Gerüstbretter herhalten. Und ich muss schon sagen, sie haben wunderbare Dienste geleistet. Wir konnten schon im ersten Jahr richtig viel ernten. Somit stand meine Entschluss für 2021 fest. Mehr Gemüseanbau.
Aber bis zum ersten Spatenstich ist es wohl noch etwas hin. Vor allem, wenn ich mir das Schneetreiben und die winterlichen Temperaturen anschaue. Noch ist alles im Winterschlaf und nicht nur unser Garten genießt die Winterruhe. Wir sollten das eigentlich auch tun. Darum lehne ich mich jetzt entspannt zurück und nutze die Winterpause für meine Planung. Wie war das noch gleich mit der guten und der schlechten Nachbarschaft von Kreutzblütlern im besonderen und Mischkultur im allgemeinen?

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12tel Blick im Februar

Und ganz plötzlich ist er da, der Frühling. Zumindestens der ziemlich frühe Vorfrühling. Anfang des Monats war ich noch froh so tolle Schneebilder auch von meinem 12tel Blick machen zu können. Und kaum dreht man sich noch einmal um, um den Rest des Winters einfach zu verschlafen, da klettern die Temperaturen ganz klammheimlich über die 15Grad Marke und man hat alle Hände voll zu tun. 

Einen großen Teil der Beete konnte ich schon frei machen. Viele mehrjährige Stauden treiben bereits schon wieder aus und die Krokusse und Schneeglöckchen stehen in voller Blüte. Aber nicht nur Flora und Fauna sind aus ihrem Winterschlaf erwacht. Auch unsere Bienen sind nicht zu bremsen und holen dank der frühen Haselnussblüte jede Menge Pollen. Den brauchen sie auch. Denn das Brutgeschäft ist bereits in vollem Gange, wovon ich mich letztes Wochenende selbst überzeugen konnte. Ein früher und flüchtiger Blick in die obersten Kisten kann ja sicherlich nicht schaden… 

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12tel Blick im Januar 2019

Keine Schönheit, Perspektive eher Langweilig, ohne markante Bildkomponenten, nichts besonderes… für Euch! Für mich das Projekt des Jahres 2019. Hier wird, so meine Planung, in den nächsten Monaten etwas passieren. Klar, es wird auch einiges wachsen und die neuen, von mir angelegten Beete rechts und links werden auch sicherlich bald wieder blühen. Aber mein Hauptaugenmerk ist auf die kleine Grünfläche hinter dem gepflasterten Platz gerichtet. Aber ich mag noch nicht zu viel verraten. Es soll ja spannend bleiben. Ich bin jedenfalls schon so gespannt, das ich ganz kribbelig bin. Kann es kaum erwarten das der Winter, der sich auf diesem ersten 12tel Blick des Jahres so wunder schön präsentiert, rum ist. Kann kaum still sitzen auf meinen vier Buchstaben. Und dabei habe ich es mir doch so fest vorgenommen letztes Jahr. Es diesen Winter den Pflanzen gleich zu tun und eine Pause einzulegen. Leichter gedacht als getan so eine Pause machen.

Einige fragen sich auch vielleicht was aus dem Bienenweidenprojekt vom letzten Jahr wird. Damit geht es natürlich auch weiter und ich werde auch selbstverständlich wieder darüber berichten. Ich habe mich bereits für eine neue Saatmischung entschieden, die vor allem mehr Arten beinhaltet als die vom letzten Jahr. Aber bis zur Einsaat im Mai ist es scheinbar noch eine Ewigkeit hin. Jetzt ist erst mal Winter.

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12tel Blick im Dezember

Und auch diese 12tel Blick Reihe kann ich mit einem Schneebild abschließen. Hat ja schon fast Tradition. Auch wenn ich nicht gerade behaupten kann, das das Jahr 2018 wie so viele war. Ich glaube wir alle können uns noch gut an den „Jahrhundertsommer“ mit einer Hitzewelle nach der anderen erinnern. Für Flora und Fauna war das kein Spaß. Aber wir haben versucht so viel wie möglich zu retten und unser bestes gegeben für alle die dursten mussten da zu sein. Was von Erfolg gekrönt sein wird zeigt sich dann erst im nächsten Frühjahr. Wir hoffen das beste.

Aber auf jeden Fall von Erfolg gekrönt war dieses Jahr der Start meiner Imkerei. Ich habe meine ersten Völker bekommen, meine ersten Ableger gebildet und meinen ersten Honig geerntet. Ja sicher habe ich auch eine Menge Fehler gemacht, aber das gehört irgendwie dazu. Denn aus Fehlern kann man lernen. Auch hier wird uns erst das Frühjahr zeigen wie gravierend diese Fehler waren. Und dann werde ich es nächstes Jahr besser machen. 

Sowieso habe ich für 2019 schon einiges auf dem Zettel stehen. Seien es Verbesserungen in meiner Imkerei und auf der Blumenwiese, oder seine es ganz neue Aufgaben und Herrausvorderungen. Was das alles im einzelnen ist werdet ihr im kommenden Jahr hier sicher noch lesen. Einfach immer schön dran bleiben. Aber eins kann ich verraten. Alle diese Pläne und Wünsche haben nur eins zum Ziel. Am Ende des Tages sagen zu können: „Das hast du gut gemacht.“

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12tel Blick im November

Und dann stand er ganz plötzlich vor der Tür. Der Herbst! Mit Frost und sogar schon Schnee. Die Imkerin in mir freut sich da drüber. So kann ich drei Wochen nach dem ersten Frost, wenn die Völker brutfrei sind, die letzte Varroabehandlung durchführen in der Hoffnung das meine braven Immen so einen guten und möglichst gesunden Start ins neue Frühjahr haben.
Aber nicht nur für die Bienen ist der Frost gut. Auch für unsere Wiese brauchen wir dringend Minustemperaturen. Letzten Sommer hatten wir doch arg viel Lausemelle zwischen unseren tollen Blümchen. Nun versuchen wir das meiste an unerwünschten Ackerkräutern erst mal kaputtkriegen zu lassen. Der Boden wird vor dem ersten Frost umgegraben und gelockert. Somit kann der Frost in den Boden und friert hoffentlich einen Großteil an Gänsefuß, Ampfer und co kaputt. Ob das wirklich funktioniert wissen wir nicht. Wir bleiben gespannt.

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12tel Blick im (September und) Oktober

Das hat es aber auch noch nicht gegeben. Das ich einem Monat aussetzen musste. Aus Zeitmangel…? Man hätte sich die Zeit nehmen können. Aber Vieles war mir wichtiger und dann ist es auch O.K.
Dafür reiche ich jetzt hier den September nach. Und er ist so schön geworden.

Eine verträumte Abendstimmung direkt nach dem Mähen. Ja genau, wir haben Ende September die ganze schöne Blumenwiese gemäht und das Schnittgut eine Woche liegen lassen. Ich hoffe mal das sich einiges ausgesät hat und im hinteren Teil, den wir dieses Jahr nicht umbrechen werden, dann im nächsten Jahr wieder etwas wächst. Wir konnten die ganze Wiese mit unserem alten Trecker und dem dazugehörigen Mähbalken schneiden. Das hat ganz fabelhaft geklappt. Sogar das heuen, eine Woche später, konnten wir mit eigenen Geräten und einem gewissen Einsatz von Muskelkraft durchführen. Ich muss schon sagen, wenn man so etwas selber durchzieht ist man am Ende doppelt so stolz auf sich und die Arbeit gibt einem ein super gutes Gefühl.

Und hier seht ihr den ganzen Stolz meines Gatten. Der Pflug!

Lange haben wir nach einem passenden Pflug für unseren kleinen Trecker gesucht. Das ist bei so alten Geräten garnicht so einfach. Aber wer nicht aufgibt und auch bereit ist 250 Km durch die Republik zu gondeln, wird am Ende belohnt. Das ist nämlich genau der gleiche Pflug den auch mein Schwiegervater damals hatte. Der Haken bei dem musealen Stück ist, das kaum mehr einer weis, wie man die komplizierte Hebevorrichtung einstellt.
Aber Mein Mann wusste wenigstens noch in Grundzügen wie man so ein kleines Ungetüm benutzt. Den Rest hat er durch beharrliches rum fummel dann schon rausbekommen und siehe da… es funktioniert!

Wie schon mal erwähnt war ich diese Jahr etwas enttäuscht von der viel zu geringen Artenvielfalt der Saatmischung, die wir verwendet haben. Da ich aber auch neugierig bin was im nächsten Jahr wohl alles wiederkommt, haben wir uns dafür entschieden nur die Hälfte der Fläche neu einzusäen und zu beobachten wie sich die andere Hälfte im zweiten Jahr entwickelt.

Da ich mich auch so langsam auf die suche nach einem spannenden 12tel Blick für 2019 machen muss werde ich vielleicht mal schauen was so eine zweigeteilte Wiese fotographisch alles hergibt.

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12tel Blick im August

Endlich Regen! Zwar immer noch ein bisschen zu wenig für meinen Geschmack, aber unserer Blühmchenwiese scheint es zu reichen, um im Spätsommer noch mal durchzustarten. Vor allem der Ölrettich ist nicht zu bremsen. Der hat sich mittlerweile als stärkste Pflanze auf der Wiese durchgesetzt. Unsere Bienen finden das toll, da sie als blütenstehte Bestäuber Massentrachten lieben. Für meinen Geschmack hätten es auch ruhig noch ein paar mehr Arten sein können. Schließlich wollten wir nicht nur unserer Honigbienen ernähren, sondern auch die Artenvielfalt ankurbeln. Aber ich glaube das unsere Saatmischung einfach nicht sehr viel mehr her gibt. Darum haben wir beschlossen im nächsten Jahr auf eine etwas Artenreichere Saatmischung zu achten. Man lernt ja schließlich immer was dazu.

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12tel Blick im Juli

Selbst die Alten können sich an keinen Sommer wie diesen erinnern. Eine Hitzewelle jagt die nächste. Temperaturen bis 38Grad und kein Regen in Sicht. Der ein oder andere Städter mag sich über so einen Rekordsommer freuen und auch die Freibadbetreiber hören auch Nachts den Geldbeutel noch klingeln. Doch für Menschen wie uns, die im vermeintlich „Grünen“ wohnen und mit ansehen müssen wie ihre Pflanzen im Garten und auf dem Land langsam aber sicher vertrocknen ist dieser Sommer eine Qual. Erst denkt man sich man gießt am besten nur die Neuanpflanzungen. Die waren schließlich nicht billig und brauchen noch viel Wasser. Der alte Baumbestand hat sicherlich tiefe Wurzeln und kommt sonst ja auch alleine klar. Aber plötzlich merkt man das selbst die alte Buche, die hier schon länger steht als irgendein Bewohner dieses Hofes denekn kann, ihre Blätter zum Schutz vor der Trockenheit aufgibt und abwirft. Und dann bekommt man Panik. Neuanpflanzungen kosten Geld, aber man kann sie ersetzen. Alte Bäume nicht! Und an genau dem Punkt waren wir im Juli. Nicht auszudenken wenn die alte Hecke vertrocknet in der so viel Vögel ein zuhause haben. Oder die große Birke die hier schon so lange steht, plötzlich vertrocknet und nicht mehr da wäre. Also ist man fort an Tag und Nacht damit beschäftigt alles zu wässern was man nicht so leicht ersetzen kann. Leichter gesagt als getan. Das Wasser mit dem wir gießen ist das gleiche das auch uns zur verfügung steht. Es wird tief aus dem Boden gepumpt und niemand weis wann es leer ist… Wieviel können wir an wen verteilen und wie lange kommen wir damit hin? Wer bekommt kein Wasser damit jemand anderes genug bekommt um durchzuhalten und wann kommt endlich Regen?
Der eine oder andere wird jetzt wahrscheinlich den Kopf schütteln und sagen: „Die übertreibt doch maßlos!“ Aber genau so stellt es sich für uns da. Und ich befürchte das wird erst der Anfang sein. Heute Überlegen wir wer von unseren Pflanzen Wasser bekommt um diesen Sommer zu überstehen. Wer wird es Morgen sein der kein Wasser abbekommt? Ich Hoffe das dieser Sommer so einige Menschen wach gerüttelt hat und so mancher sein Konsumverhalten überdenkt. Denn ohne Wasser geht nix! Und wer jetzt meint das ich einfach nur einen schönen grünen und vorzeigbaren Garten haben möchte, der hat es nicht verstanden. Denn ohne Bäume, Blumen, Sträucher und Wiesen geht noch weniger.

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